Gerade bei netzpolitik.org gefunden: Fettes Brot hat auf Youtube das Lied „Kontrolle“ vorab veröffentlicht. Erst ab dem 12.2. wird dieses Lied zu kaufen sein, dann auch nur als Download.
Hier die Beschreibung, die Fettes Brot auf Youtube zum Video liefern:
Wolfgang Schäuble ist nicht mehr Innenminister. Die Stasi hat 1989 den Geheimdienst eingestellt. Am Hindukusch werden unsere Grenzen wahlweise verteidigt oder aufgezeigt. Und doch fürchten wir uns. Gläserne Menschen twittern freiwillig ihre paar läppischen Geheimnisse durch die Blog-o-Sphäre, unverblümter als Sex-Kontaktanzeigen. Und fürchten sich nicht.
Geändert hat sich alles oder nichts, außer dem Klima, denken wir, während wir in der Frühe gemütlich den Dauer-Schnee aus der Garageneinfahrt schippen, und im TV das ARD-Morgenmagazin verkrampft in die Townships von Johannesburg schaltet, um zukünftige Besucher der Fussball-WM in Sicherheit zu wiegen. Afrika still shocks. Ein extremer Wackelkontakt zwischen Sorglosigkeit und Verfolgungswahn hält uns unter Spannung.
Fettes Brot haben dazu einen Pop-Song aufgenommen, der zu gleichen Teilen verführerisch und eingängig, doch gleichzeitig verstörend und gespenstisch ist. Eine phuturistische Paranoia-Peitsche über Sicherheit, Misstrauen, Kontrollgewinn und verlust. Eine halblegale Waffe aus Punk, Soul und Elektronik. German Engineering 2010.
Hier noch mehr Fotos, diesmal von den Orgeln im Dom St. Eberhard in Stuttgart. Die Große Orgel wurde von Winfried Albiez gebaut und im Jahre 1982 eingeweiht, die Chororgel, gebaut von Claudius Winterhalter, stammt aus dem Jahre 2006.
Jörg Hähnel hat ein Problem: Er ist erstens Vorsitzender der Berliner NPD und zweitens Verantwortlicher für die Schulhof-CD der NPD, einer CD, die auf deutschen Schulhöfen an Kinder verteilt und im Internet über die NPD-Seiten zum Download angeboten wird, um sie schon früh auf die rechte Seite zu ziehen.
Das allein mag in den Augen mancher schon ein Problem sein, das Problem für Hähnel allerdings liegt woanders.
Die Schulhof-CD der NPD ist eine Zusammenstellung von Liedgut, das im allgemeinen als Braun bezeichnet wird und an der Grenze zur Volksverhetzung steht. Der Name des aktuellen Exemplares ist „BRD vs. Deutschland“.
Eine der Gruppen erlaubte es sich, ein Lied der amerikanischen Pop-Band „Blink182″ zu covern und die Melodie mit eigenen Texten zu hinterlegen, ohne vorher bei den Urhebern (dem Musikverlag) um Erlaubnis zu bitten, das allein ist schon verboten genug, um die Verbreitung der CD wegen des Urheberrechtsverstoßes stoppen zu lassen, solange das Lied darauf vorhanden ist.
Doch damit nicht genug: Das Lied wurde durch die NPD bei der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) nicht zur Verbreitung auf der CD angemeldet. Neben Gebührennachzahlungen erwartet Hähnel nun auch noch eine Strafzahlung wegen des Verstoßes.
Alles in Allem entstanden an Mehrkosten also eventuelle Schadenersatzansprüche des Verlages, die Gebührennachzahlungen, sowie eventuell die Strafzahlung bei der Gema und nicht zu vergessen auch die Kosten, die für die Produktion der neuen CDs anfallen, wenn sie denn produziert werden… Die 25.000 bereits gepressten jedenfalls dürfen nicht mehr verteilt werden.
Die meisten Musikinstrumentenbauer und somit auch ich wechselten heute in das nächste Lehrjahr. Die Berufsschulblöcke häufen sich im zweiten Lehrjahr nicht mehr so stark, wie im ersten, dennoch geht es im November wieder los.
Ich persönlich bin mit der Lehre planmäßig in 2,5 Jahren fertig und darf mich dann gelernter Orgel- und Harmoniumbauer nennen.
Informationen zur Berufsschule, zum Beispiel für die neuen Auszubildenden findet man hier.
Eine Studie der der Carnegie Mellon University und der Stanford University zeigt auf, dass man durch das Herunterladen von Musik aus dem Internet den durch die Musikindustrie verursachten Kohlendioxid-Ausstoß massiv reduzieren kann.
Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass sich der Kohlendioxid-Ausstoß der Musikindustrie durch den digitalen Vertrieb der Medien um 80% reduzieren kann.
Für die Studie „The Energy and Climate Change Impacts of Different Music Delivery Methods“ wurde die Herstellung einer CD mit Plastikhülle unter Berücksichtigung von Herstellung und Transport des Datenträgers dem Download aus dem Internet unter Berücksichtigung des Energieaufwandes für Rechenzentren und Computern der Endanwender gegenüber gestellt.
Kopiert der Kunde die heruntergeladene Musik beispielsweise auf einen MP3-Player, so beträgt die CO2-Einsparung 80%, brennt der Kunde selbst die Musik auf eine CD, wird immer noch 40% CO2 eingespart.
Die Studie wurde von Microsoft und Intel finanziert und ist hier als PDF zu finden.
Wenn man heute gewisse private Fernsehsender ansieht, wird man ständig von Werbung für Klingeltöne und Handyspiele unterbrochen. Beispielsweise kann man sich die neuesten Songs aus den aktuellen Charts direkt aufs Handy laden, oder natürlich sehr schöne Bilder als Hintergrund per sms ordern. Das ganze kostet dann ohne das unwichtige Kleingedruckte auch nur schlappe 2,50€ und man gehört zu den angesagtesten Menschen der Welt, weil ab sofort ein betrunkener Elch aus dem Handy gröhlt.
Natürlich, später wird man sich nochmal darüber Gedanken machen, was denn da klitzeklein, verschwommen und halb verdeckt vom Frontgehäuse des Fernsehers unter dem super Angebot stand, aber dann hat man den ersehnten Klingelton ja bereits. Und das Abo läuft ja vermutlich nach einem Monat eh automatisch aus, oder? Natürlich nicht.
Man könnte natürlich auch die Musik legal im Internet für 90ct kaufen und aufs Handy laden, man könnte ganz auf nervige besoffene Elche und deren Kollegen (Küken, Biber und so weiter) verzichten, man könnte sich schöne Bilder bei Flickr suchen und vom PC auf das Handy überspielen.
Oder man surft mit der UMTS-Flatrate gleich mit dem Handy und spart so den Umweg über den PC.
Es ist doch interessant zu sehen, dass sich Unternehmen wie Jamba in Zeiten von USB-Verbindungen vom Handy zum PC, von Bluetooth und UMTS und nicht zu vergessen in Zeiten der Finanzkrise doch noch allein durch die Blödheit der Endanwender halten können.
Schon heute nacht hörte ich es in den Nachrichten im Radio: Michael Jackson verstarb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um ungefähr 23:30 unserer Zeit im Krankenhaus in Los Angeles an einem Herzstillstand.
Seitdem höre ich diese Nachricht mit allen Updates alle 15 Minuten im Radio, Basic Thinking schreibt in Twitter, dass es im Kölner Saturn (Elektronikwahrenhaus) kaum noch Alben des Sängers gebe.
Und wo ich schon Twitter erwähne: In dem Netzwerk ist die Hölle los! #MichaelJackson steht in den Trending Topics, genau wie „P Michael Jackson“, „Thriller“ und „Pop“. In dem Bild links sieht man die Nachrichten der letzten Minute über #MichaelJackson auf Twitter.
Auch die Presse schreibt natürlich. Spiegel Online beispielsweise veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Monster und Genie“, inzwischen allerdings änderte sich der Titel in „Das monströse Genie“. Über Tote soll man ja nicht schlecht sprechen.
Auch der Focus schrieb inzwischen mehrereArtikel über Michael Jackson und veröffentlichte eine Diskografie des Sängers.
Der Tod Jacksons beherrscht also momentan sowohl die Nachrichten und die Presse, als auch sämtliche Plattformen im Internet. Schon gibt es Spekulationen über seinen Tod (er habe im Zuge der Vorbereitung auf die anstehende Comeback-Tour starke Medikamente genommen, er sei gebrechlich gewesen, er habe Medikamente wegen eines Bein- und eines Rückenbruches eingenommen und vieles mehr…).
Zum Schluss folgen hier die Bilder vom Konzert der Toten Hosen. Übrigens inklusive einiger Bilder vom Stagedive von Campino von der Bühne zum Tonzelt und zurück mit Bierdose in der Hand!
Da das irgendwie etwas viele sind (50 Stück), folgen hier auf der Startseite nur ein paar wenige, die restlichen gibts dann nach einem Klick auf die Artikelüberschrift oder auf „Mehr…“ unter dem Artikel.
Nun also viel Spaß mit den Bilder von den Toten Hosen!
Rechte: Die hier bereitgestellten Bilder dürfen privat genutzt werden und im Internet mit Link auf die Quelle frei verwendet werden. Für eine komerzielle Nutzung bedarf es meiner ausdrücklichen Zustimmung!
Nun also gibt es hier die versprochenen Fotos von Silbermond auf dem Konzert auf Braunschweig Rockt am 13.06.2009 im Eintrachtstadion.
Ich habe aus der Sammlung die besten ausgesucht, damit ich nicht alle hochladen muss, hier also sind sie:
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Als letzte Band auf dem Konzert folgen als nächstes Die Toten Hosen hier auf wemaflo.net. Allerdings wirklich erst frühestens morgen. Viel Spaß also mit den bisher veröffentlichten Fotos! Die von den Hosen sind meiner Meinung nach immernoch die besten. Wenn auch nicht von ganz so weit vorne.
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