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Artikel Tagged ‘Internetseiten’

Tutorials

7. Dezember 2009 1 Kommentar

Hier ist eine Auflistung aller Tutorials zu finden, die ich auf diesem Blog veröffentlicht habe, neben meinen eigenen Tutorials verlinke ich hier auch auf nützliche Tutorials anderer.

Erstellung von Internetseiten

Anpassung des Webbrowsers

Vervollständigungswünsche und Verbesserungsvorschläge bitte als Kommentar hinterlassen.

Wordpress: Arbeitsspeicher sparen mit überarbeiteter mo.php (Sprachdatei)

28. November 2009 Keine Kommentare

wordpressVor ein paar Tagen fand ich bei code-styling.de einen interessanten Artikel, in dem der Autor eine gemeinschaftlich überarbeitete Version der WordPress-Core-Datei vorstellt, die die maschinenlesbaren Sprachdateien interpretiert.
Mit der veränderten Version soll es laut Autor möglich sein, den Arbeitsspeicherverbrauch der Sprachdateien von WordPress zu verringern. Dies ist gerade für diejenigen interessant, die viele Plugins nutzen (und somit viel Speicher verbrauchen), oder größere Blogs oder Internetseiten mit WordPress realisieren und betreiben.

Ich habe die Datei heruntergeladen und ausgetauscht, tatsächlich konnte ich eine Verringerung des Speicherbedarfs feststellen. Wo WordPress vorher 33,41MB brauchte, wurde mir nach dem Tausch der Datei ein Bedarf von 32MB Arbeitsspeicher angezeigt.
Auch ein Test auf einer Installation von BuddyPress (Wordpress MU + BuddyPress [Social Network Plugin]) zeigte eine Einsparung. Von 40,61MB sank der Speicherhunger der recht gewaltigen Installation auf 38,7MB, eine Einsparung also von 1,91MB.

Die Datei wird ausdrücklich als Beta angeboten, da sie bei manchen Sprachdateien Fehler hervorrufen kann, ich allerdings konnte bisher an keiner der beiden Installationen Fehler feststellen.

Die veränderte mo.php kann hier heruntergeladen werden und ersetzt die Datei mo.php im Ordner /wp-includes/pomo/. Es empfielt sich immer, ein Backup zu machen, bevor man solche Änderungen vornimmt.

Wahlwerbung: FDP verschickt Spammails

25. September 2009 4 Kommentare

Wie jetzt bekannt wurde, hat die FDP pünktlich kurz vor der Bundestagswahl noch in ein recht großes Fettnäpfchen getreten. Sie beauftragte ein Unternehmen damit, Wahlkampfmails an viele Adressaten zu versenden. Dieses Unternehmen sammelt Mailadressen beispielsweise aus Gewinnspielen oder Internetseiten mit Anmeldung und nutzt diese dann, abgesichert durch die AGB der Seiten, um an sie Werbung zu versenden. In diesem Falle beauftragte anscheinend die FDP die Firma SuperComm Data Marketing GmbH.
Unter der Mail wird auch erwähnt, woher die Daten kommen:

Sie erhalten diese E-Mail, da Sie sich auf einem unserer Portale (www.netwerbung.de) oder durch uns gesponserten Projekte angemeldet haben. Die auf den Seiten jeweils hinterlegten AGB fanden Ihre Zustimmung.

War es nicht die FDP, die sich angeblich so für den Datenschutz stark machen will? Okay, vermutlich kam die Partei nie in den Besitz der Nutzerdaten, dennoch hat das ganze einen sehr schlechten Beigeschmack.

Nochmal festgehalten, so am Freitag vor der Wahl:
Die FDP beauftragt Datensammler, in ihrem Namen ungewollte Mails an die Bürger zu versenden, um so Wahlwerbung loszuwerden. Vielleicht sollte noch einmal überdacht werden, wie der Großteil der Bundesbürger im Bezug auf Spam eingestellt ist… Ein kluger Schachzug war das bestimmt nicht, vielmehr wurden potentielle Wähler abgeschreckt und verärgert.

Wayne hat hierzu übrigens gleich ein inoffizielles Wahlplakat veröffentlicht:
Unsere Stärke ist Spammen! Deutschland braucht Spam – FDP, Die Liberalen

Das Ganze ist kein Einzelfall, auch andere Parteien (z.B. CDU und CSU) versendeten in der Vergangenheit im großen Stil Mails mit Wahlwerbung an Bürger.

Übrigens: Die den Datenschutz so liebende FDP hat, wie zugegebenermaßen diverse andere Parteien (Grüne, SPD) auch, Einsicht in die Wählerverzeichnisse genommen und gezielt Wahlwerbung per Post verschickt. Passt alles nicht so richtig zum Programm…

Indect – Die EU auf dem Weg zur totalen Überwachung

25. September 2009 Keine Kommentare

Die Zeit veröffentlichte heute einen Artikel, über ein Forschungsprojekt der EU namens Indect. Ziel ist es, Auffälligkeiten im Vorfeld zu erkennen und durch ein Zusammenspiel von Kameras, Internet-Suchmaschine, mobilen Geräten der Polizei und crawlen von Internetseiten, sowie das Durchsuchen von Computern Personen und bewegliche Objekte vollkommen zu observieren.

Indect, der Name ist ein Acronym für „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“, also ein intelligentes Informationssystem, welches das Observieren, Suchen und Auffinden für die Sicherheit der Bürger in den Städten unterstützt.

In Deutschland arbeiten die „Bergische Universität Wuppertal“, die „InnoTec DATA GmbH & Co. KG“ und die Firma „PSI Transcom GmbH“.

Ein weiterer Schritt also zur effizienten Ausspähung der Bürger im Namen der Sicherheit. Da sollen sich staatliche Einrichtungen nochmal über die Datensammelwut Googles und die Ausspähung der Privatsphäre durch Street View beklagen, wenn die EU und Deutschland mit Fördermitteln die Entwicklung eines derartigen Überwachungssystems unterstützen.

Jetzt Internetseiten bei StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ „zeigen“!

20. August 2009 5 Kommentare

Schon seit einiger Zeit gibt es die Funktion „Zeigen“, mit der man anderen Mitgliedern der drei Social Networks MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ interessante Dinge aus dem Internet zeigen kann.
Was bisher einigen wenigen Internetseiten vorbehalten war (z.B. mehrblog.net), ist nun für alle möglich: Man kann Links von der eigenen Seite „zeigen“.

Das ganze sieht dann folgendermaßen aus:

zeigen1 zeigen2 zeigen3

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Um einen solchen Link im eigenen WordPress-Blog einzubauen, muss lediglich die Datei single.php (in den meisten Fällen) geändert werden. Folgende Zeile muss an einem gewünschten Ort hinzugefügt werden:

<a href="http://www.studivz.net/Suggest/Selection/?u=<?php the_permalink(); ?>&desc=<?php the_title(); ?>&prov=<?php bloginfo(’name’); ?>">Diesen Artikel deinen Freunden bei StudiVZ, SchuelerVZ oder MeinVZ zeigen!</a>

Für alle anderen Internetseiten kann man den Link wie folgt zusammenstellen:

http://studivz.net/Suggest/Selection/?u=http://example.com/article&desc=title&prov=website_name

Ersetzt http://example.com/article durch euren Link, title durch den Titel der Seite und website_name durch den Namen der Website.
Im StudiVZ developer blog gibt es dazu auch noch eine Erklärung und Buttons zum Einbinden auf der eigenen Seite.

Übrigens gibt es einen solchen Link jetzt auch hier unter jedem Artikel im Bookmark-Bereich, den ich dringend mal aufräumen sollte.

[UPDATE]

Um das erstellen eines Links für die zu erleichtern, die keine Ahnung von der Materie haben, habe ich ein kleines Formular gebastelt, welches nach Eingabe von Link, Seitentitel und Websitetitel den fertigen Link ausspuckt.

Das politische StudiVZ: Link zur Petition gegen DNS-Sperren auf der „Start“-Seite

29. Mai 2009 Keine Kommentare

kasten_studivzIm StudiVZ und MeinVZ steht heute ein Aufruf zum Mitzeichnen der E-Petition gegen Netzsperren und Internetzensur auf der Startseite für angemeldete Nutzer.

Im Kasten wird mit den Worten „Gegen Netzsperrung: Stimm ab!“ dazu aufgerufen, im Petitionsforum des Bundestages die Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ zu unterzeichnen und sich damit gegen die von der Bundesregierung geplante Internetzensur zu stellen.

Hintergrund der Domain-Sperre ist der Kampf gegen Kinderpornographie im Internet, dieses Thema sorgt in der Bevölkerung für Aufregung, seitdem es von der Familienministerin Ursula von der Leyen aufgegriffen wurde. Es sollen Domains gesperrt werden, die auf einer vom BKA zusammengestellten geheimen Liste stehen und vom BKA ungeprüft durch einen Richter oder eine andere kritische Instanz an die Internetprovider weitergegeben werden.

Dort wird dann die Domain statt auf die IP des Servers, auf eine Vorschaltseite der Bundesregierung aufgeschaltet und die Daten des versuchten Zugriffes werden an das BKA weitergegeben.
Beim Versuch herauszufinden, ob die Seite tatsächlich kinderpornografisches Material enthält, würde man sich als Internetnutzer strafbar machen.

Dem Gegenüber stehen diverse Kritikpunkte. Beispielsweise der,  dass die Liste unkontrolliert ist, also niemand weiß, wieso die Seiten darauf stehen. Es könnte also Zensur durch den Staat betrieben werden, die nicht mehr im Sinne des Kampfes gegen die Kinderpornographie geschieht.
Auch ist die Wirksamkeit der Sperren durchaus fraglich. Es gibt viele einfache Möglichkeiten, die Sperrungen zu umgehen, beispielsweise die Nutzung eines alternativen DNS-Servers, auf dem die Zensur nicht stattfindet (beispielsweise OpenDNS uvm.)
Weiterhin wird kritisiert, dass im Falle einer Domainsperrung die Kinderpornographie für den „normalen“ Nutzer nicht mehr sichtbar ist, aber dennoch im Internet existiert. Das Motto der Sperrung ist somit „Verstecken statt Löschen und Verfolgen“.

Zur Petition gegen die Netzsperren geht es hier! Zeichnet mit!

Weitere interessante Einzelheiten:

92% für Netzsperren? Oder doch 90% dagegen?

via: mehrblog.net, danke!

92% für Netzsperren? Oder doch 90% dagegen?

20. Mai 2009 5 Kommentare

Gestern war es in aller Munde: Infratest Dimap erstellte eine Umfrage zum Thema Netzsperren, in der sich 92% der Befragten für eine Sperrung von Internetseiten mit Kinderpornografischem Inhalt aussprachen. Die Umfrage wurde von dem Verein „Deutsche Kinderhilfe“ in Auftrag gegeben, der klar Stellung für eine Sperrung von Internetseiten bezieht.

Der Verein „Mogis“ (Mogis – Missbrauchsopfer gegen Internetsperren), der klar gegen eine Sperrung von Inhalten im Internet ist, startete nun auch eine Umfrage bei Infratest Dimap. Die Fragen waren ein wenig anders formuliert, schon kippte das Ergebnis ins Gegenteil: Über 90% der Befragten stimmten gegen eine Internetsperre.

Eigentlich fragen beide das gleiche. Tatsächlich war aber die Form der Fragen entscheidend. Hier die Fragen gegeneinander gestellt:

Kinderhilfe:

„Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet oder dagegen?“

92% für eine Sperrung

Mogis:

Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von Internetseiten
mit kinderpornographischen Inhalten. In der Öffentlichkeit gibt es
hierzu verschiedene Meinungen. Welcher der folgenden Meinungen stimmen
Sie zu? (Randomvorlage)

A) Der Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie sollte durch
eine Sperre erschwert werden, das reicht aus, auch wenn die Seiten
selbst dann noch vorhanden und für jederman erreichbar sind.

B) Internetseiten mit Kinderpornographie sollten konsequent gelöscht und
die Betreiber strafrechtlich verfolgt werden.

C) Internetseiten mit Kinderpornographie sollten im Internet frei
zugänglich sein, es muss jeder selbst wissen, was er sich anschaut.

** Weiß nicht
** Keine Angabe

Hierbei stimmten 5% der Befragten für „A) Sperren“, 92% stimmten für „B) Löschen und strafrechtlich verfolgen“ und nur 2% für „C) absolute Selbstbestimmung“.

Ganz so klar scheint die Meinung der Mehrheit der deutschen Bevölkerung mithilfe von Suggestivfragen der Kinderhilfe (übrigens nicht Kindernothilfe) nicht belegbar zu sein. Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt auch die gewünschten Antworten, dafür muss man keine Umfrage erstellen.
Übrigens kann jeder bei Infratest Dimap eine Umfrage in Auftrag geben, wenn er diese denn bezahlen kann.

Ich persönlich hätte bei einer Befragung auch gegen eine Sperre, aber für eine harte strafrechtliche Verfolgung für die Verbreitung von Kinderpornographie gestimmt.
Wenn man angeekelt die Augen schließt, wenn man auf kinderpornographische Bilder stößt, sind diese Bilder nicht weg und werden weiter verbreitet. Das Prinzip einer „Stoppseite“ ist das gleiche. Nicht die Kinderpornographie wird bekämpft, sondern sie wird vor denen, die sie nicht sehen wollen, versteckt.

Quellen und weitere Informationen:

Ministerium für Zensur und Repression und das alles sperrt Internetseiten

18. Mai 2009 Keine Kommentare

Wie der Pantoffelpunk bemerkte, sperrte das „Ministerium für Zensur und Repression und das alles“ diverse Internetseiten, die angeblich gefährlich sind:

Auf den Seiten ist folgender Text zu lesen:

Sehr geehrter Gefährder, sehr geehrte Gefährderin.

Die Internetseite http://annalist.noblogs.org/, die Sie soeben besuchen wollten, ist vom Ministerium für Zensur und Repression und das alles gesperrt worden und für das gemeine Volk nicht mehr erreichbar.

Dies kann verschiedene Gründe haben, die wir Ihnen im folgenden erläutern möchten.

Wir bitten nicht nur um Ihr Verständnis sondern auch um demütigen Dank, denn mit der Sperrung der Seite schützen wir nicht nur uns und unsere Posten und Tantiemen sondern auch Sie vor gefährlichem, grausamem, menschenverachtendem Terrorismus (z.B. von Islamisten, Kommunisten oder Kindern).

Hier ein Bild der gesperrten Seiten:

seite_gesperrt_anlauf_2

Achtung: Es handelt sich bei dieser Internetseite nicht um eine Vorschaltseite irgendeines Amtes, sondern um grausame Satire (ugs. Blödsinn),  die unter http://bmi.pifo.biz/ zu erreichen ist.


Wem das ganze auffällig bekannt vorkommt, der soll sich mal bitte die Vorgeschichte ansehen. Selbige findet er hier:

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Screenshot ist gemeinfrei (public domain) und darf somit ohne jegliche Beachtung meiner (!) Urheberrechte benutzt, kopiert und veröffentlicht werden. Er darf auch direkt verlinkt werden.

via: SvB-Blog, danke für die Erinnerung per Backlink ;)

Fefe verlinkt mich und niemand merkts…

14. Mai 2009 4 Kommentare

Natürlich habe ich ein Statistikplugin installiert. Dennoch musste mir heute erst von Zonk gesagt werden, dass der bekannte Blogger Fefe mich auf seinem Blog verlinkt.

Eigentlich wurde ich nämlich gar nicht so richtig verlinkt. Vielmehr ein Bild, welches ich hier bloggte. Die Statistik allerdings funktioniert nur auf Seiten des Blogs und registriert keine Aufrufe von Dateien. In den Serverstatistiken allerdings steht einiges:
Wo wemaflo.net momentan normalerweise monatlich 12.000-14.000 Besucher (nicht Hits) registriert, wurden in den wenigen Tagen des Mai bisher bereits 19070 „unique Visits“ verzeichnet:

statistik_14_05_2009

Der Link auf Fefes Blog kam übrigens zustande, weil das BMI gerne die vom Pantoffelpunk initiierte Sperrseite gelöscht haben wollte, den Hoster zur sofortigen freiwilligen Kündigung der Domain aufforderte und dabei recht schnell und entschlossen vorging. Ich berichtete damals über diese satirisch angehauchte und der seite des BMI nachempfundenen Sperrseite und veröffentlichte auch einen Screenshot der Seite, den nun Fefe wiederum verlinkte (Bundesministerium für Inneres sperrt Internetseiten).

Update I:

Nicht nur Fefe, nein auch Basic Thinking und Gulli verlinken auf den Screenshot… Langsam erklärt sich der hohe Traffic!

Update II:

Nachdem immer mehr Besuchs- und PR-Starke Seiten (Heise ist nun auch dabei) auf dieses Bild verlinken, folgt hier auf Wunsch eine Statistik von heute morgen. Der Stand ist ca. 2:30 Uhr.

Hits (Zugriffe): 174.080
Visits (IPs/24 Std.): 31.837
Traffic (in GB): 18,55

statistik_17_05_2009

Linux knackt die 1-Prozent-Marke der Betriebssysteme

3. Mai 2009 Keine Kommentare

Heise Online teilt mit, dass das alternative und freie Betriebssystem „Linux“ die 1-Prozent-Marke auf dem Betriebssystem-Markt geknackt hat.

Im April wurde die Marke erreicht, weltweit wird somit auf Laptops und Desktop-PCs das Betriebssystem von einem Prozent der Computernutzer verwendet.
Auf dem zweiten Platz liegt weiterhin Windows mit 87,9 Prozent.

Die Statistiken werden auf diversen Internetseiten erhoben und dann zusammengeführt.

Auf wemaflo.net sagen die Statistiken folgendes:

85% der Besucher nutzen Windows
12% der Besucher nutzen Linux
3% der Besucher nutzen Mac OS X

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