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Artikel Tagged ‘Humor’

Google unterwandert? Seltsamer Humor bei Entwicklern?

28. November 2008

Man gebe bei http://translate.google.de das Wort “hellsehers” ein (ja, mit s) ein und übersetze es aus dem Deutschen ind Englische.

Was man da sieht, lässt einen kurz nachdenken…

Google translate: hellsehers

Google Translate: Hellsehers

Das ganze entstand vermutlich dadurch, dass viele Nutzer diese Übersetzung vorgeschlagen haben (unten rechts nach dem Übersetzen). Anscheinend wird das irgendwann unmoderiert übernommen.

Computer, Humor, Internet , , , , , ,

Das “finde Fat Joe!”-Spiel

28. November 2008

Ja, der Titel besteht absichtlich aus aneinander gereihten Zeichen. Denn um das Aneinanderreihen nicht von Zeichen, aber von zufällen geht es im “finde Fat-Joe!”-Spiel. Schonwieder so eine Kette…

Egal. Um das Spiel zu spielen, muss man keine großen Ausgaben tätigen, nein man muss noch nicht einmal aufstehen. Man muss lediglich die Wikipedia öffnen.
Dort muss lediglich die Seite von Fat Joe aufgerufen werden, was für den anspruchsvollen Internetnutzer auch kein Problem darstellen sollte.

Fat Joe

Fat Joe

Nun wirds endlich auch nicht so kompliziert. Links in der Navigation befindet sich das Feld mit dem wohlklingenden Namen “Zufälliger Artikel”. Dort klickt man drauf und erhält, oh Wunder, einen zufälligen Artikel der Wikipedia.
Jetzt fängt das Spiel erst richtig an. Wie der Name schon verrät, muss Fat Joe gefunden werden. Und das auf Basis des eben erzeugten zufälligen Artikels. Es dürfen lediglich Links der Wikipedia genutzt werden, um über einige Umwege zurück zur Seite von Fat Joe zu gelangen.

Wenn man tatsächlich mal nichts zu tun hat, ist dieses Spiel durchaus lustig und kurzweilig. Am besten um die Wette mit Freunden.

Computer, Internet , , , , ,

Das Wesen der Werbung

25. November 2008

Auf eldests Blog gab es gestern einen interessanten Artikel über Werbung. Er schrieb, wie schlecht die Werbung von MediaMarkt und Konsorten zurzeit sei.

Den Gedanken mal weiter gesponnen: Die Werbung von MediaMarkt ist schlicht gesagt strohdoof. manche werden sie extrem lustig finden, weil es eben den Humor trifft. Wieder andere werden kopfschüttelnd darüber nachdenken, wer auf so schlechte Ideen kommen kann und wieso er sich nicht schämt, das auch noch öffentlich auszustrahlen. Und dann gibt es noch die, die aus Prinzip lachen, weil Oliver Dittrich die Charaktere mimt.

Medium: de.youtube.com
Link: de.youtube.com

Jedoch haben alle etwas gemeinsam. Sie haben darüber mehr oder weniger nachgedacht. Und so haben sie auf die Werbung reagiert. Wenn sie nun gestresst durch die Stadt laufen, werden sie gewiss nicht an die Werbung denken, sondern lediglich daran, dass sie noch eine Druckerpatrone, eine Speicherkarte, zwei neue Computerspiele und Batterien brauchen.
Und da wird dann der nächstbeste Laden aus dem Unterbewusstsein gekramt. Das Unterbewusstsein fackelt nicht lange und befielt, in den Laden zu gehen, der letztens durch seine Werbung so auffiel und sich ins Bewusstsein einbrannte.

Schon haben wir die Bescherung. Wir wurden durch die blödeste und schlechteste Werbung seit dem Beginn der Menschheit manipuliert und hinters Licht geführt.

Das ganze Denkmuster passt jetzt natürlich lange nicht auf jeden. Mancher wird gerade bei Mediamarkt nicht einkaufen, da er sich das fest vorgenommen hat, der andere schaltet bei Werbung prinzipiell weg. Aber wenn nur ein Bruchteil der Zuschauer auf die Werbung anschlagen, hat es sich für die Kette gelohnt.

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Immer einen Schritt voraus: die entflohene Werkzeugtasche

25. November 2008

Man kennt Heidemarie Stefanyshyn-Piper aus den Nachrichten. Sie ist die Astronautin, der bei Außenarbeiten an der Raumstation ISS die 100.000 Dollar teure Werkzeugtasche abhanden kam.

Wie die Tagesschau aber heute mitteilt, ist die Tasche keineswegs verschwunden: Sie weist der ISS anscheinend den Weg und schwebt in der Erdumlaufbahn immer ein Stück vor der Station her. Auf Außenaufnahmen der ISS ist sie gut zu erkennen, allerdings reicht auch für uns Erdlinge ein Fernglas, um sie Abends über Europa herumschweben zu sehen.

Werkzeugtasche im All

Werkzeugtasche im All

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Die Aliens verließen ihn…

17. November 2008

Wie von Uri Geller verzaubert starrte das gesamte deutsche Fernsehpublikum am Samstagabend auf die Fernsehbildschirme.

Denkste…

Nach der wochenlang geschalteten Werbung für die große Show am Samstag gab es für die Show “Uri Geller live - Ufos und Aliens” nur miese Quoten, niemand konnte sich so recht für das spannende Thema erwärmen und beobachten, wie in der gesamten Sendung genau gar nichts passierte.
Wie verschiedene Stimmen bezeugen, war die Sendung alles andere als spektakulär, zwar hatte Pro7 wunderbare Teleskope gemietet, die Aliens haben allerdings nicht einmal angerufen!

Die Ereignislosigkeit bestimmter Sendungen auf Pro7 kennt man ja bereits, so stand diese Sendung natürlich in guter Gesellschaft von Galileo Mystery nicht ganz allein da (könnte mir bitte Jemand eine Folge nennen, in der ein Rätsel wirklich gelöst wurde?), wenigstens mit sich selbst kann Pro7 das eigene Programm vergleichen.

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Celles mutierende Laternen

14. November 2008

Falls Sie in der nächsten Zeit durch die wunderschöne Altstadt von Celle spazieren sollten, erschrecken Sie nicht, wenn Sie von einer Straßenlaterne angesprochen werden!

In Celle werden nämlich mehrere Laternen aufgestellt, die Passanten erkennen und ansprechen. Sie sollen Geschichten über die Stadt erzählen, Einkaufstipps geben, den Weg weisen und einfach unterhalten.

Als sei das alles nicht genug, soll man sich regelmäßig mit den Laternen unterhalten können. Soweit ich weiß dann allerdings mit Mediatoren, die in der Laternensprechstunde das Medium “Straßenlaterne” nutzen, um mit den Passanten zu reden.

An sich ist das ja eine sehr schöne Idee. Auch nichts so besonders außergewöhnliches. Allerdings werde ich Celle wohl mal wieder einen Besuch abstatten, schon alleine um zu sehen, wie sich eigentlich ganz normale Menschen mit Laternen unterhalten. Ich stelle mir das als einfach herrlich vor!

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In China ist ein Sack Reis umgefallen!

26. Oktober 2008

Wie die Frankfurter Rundschau am 1. August mitteilte, ist in der chinesischen Stadt Luzhou am Donnerstag, den 31. Juli ein 20 Kilo schwerer Sack Reis umgefallen.

Hier der Ausschnitt aus der Zeitung:

Kaum zu glauben, aber der Fall der Fälle scheint endgültig eingetreten zu sein. Beruhigender Weise scheint ja die Presse rechtzeitig vor Ort gewesen zu sein, um unter anderem die deutsche Leserschaft informieren zu können.

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Hungrige Katzen - Simon’s Cat

24. Oktober 2008

Gestern bekam ich den Vorschlag, doch mal über Simon’s Cat zu bloggen. Es handelt sich um Videos mit bewegten Cartoons von Simon’s Cat. Tatsächlich sah ich mir diese Videos an und sah seltsamerweise sämtliche Verdachtsmomente der letzten Jahre gegen meine eigene Katze bestätigt. Und aus diesem Grunde folge ich dem Vorschlag und präsentiere euch eines der Videos.
Vermutlich denkt sich jetzt der eine oder andere, die dargestellten “Tatsachen” seien überzogen, Katzenhalter werden jedoch eher lachen und aus den Videos schließen, dass der Ersteller wohl jahrelang stiller Beobachter gewesen sein muss.

Medium: de.youtube.com
Link: de.youtube.com

Viel Spaß!

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Hilfe von den Spam-Versendern

17. Oktober 2008

Wirklich lieb und sicherlich gut gemeint sind die Ratschläge, die momentan unter dem schönen Namen der DAB-Bank versendet werden.

In der Mail wird dem verdutzten Leser eine kleine Hilfestellung zur sicheren Nutzung des Internet gegeben. In gebrochenem Deutsch wird einem mitgeteilt, dass die DAB nicht nach dem Passwort frage würde. Auch wird man darauf hingewisen, dass man bitte seinen Virenschutz aktualisieren solle, um den Zugang zum Internet weniger gefährlich zu machen.

Ist doch lieb, oder?

Was allerdings nicht so besonders lieb ist, ist die Tatsache, dass der Link in der Mail keineswegs zur DAB führt und ein kostenloses Anti-Spyware-Programm bereithält, sondernauf eine dubiose Seite, die angeblich “die Dienstleistungen der Sicherheit der DAB Bank gegen der Gaunerei” enthält, eine Aufforderung zum Download der Datei “DABDigicertx.509.exe” enthält, welche ganz bestimmt nicht zum Schutze des Computers ausgelegt ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das ganze ein kleiner Schritt in die richtige Richtung war. Nur sollte beim nächsten Mal die DAB aus dem Spiel gelassen werden und vor allem sollte keine Malware unter dem Mantel der Sicherheit angeboten werden…

Inzwischen ist die Seite bei Google als Betrugsversuch gemeldet und wird unter Firefox auch leuchtend rot als solcher angezeigt.

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Ironie im Internet - versteht mich bitte nicht falsch!

23. September 2008

Sobald man mal in einen Chatraum blickt, sobald man in einem Forum liest, sticht sie einem ins Auge. Manchmal. Die Rede ist von der Ironie, angewandt im Text. Natürlich wäre das lesen im Internet nur halb so unterhaltsam, wenn Ironie weggelassen würde, sie hilft oft dabei, die Intention des Verfassers zu erkennen und belustigt ganz nebenbei noch. Wenn man sie denn versteht.

Und genau dort liegt das Problem. Sehr oft fühlen sich Personen beleidigt oder ärgern sich über Aussagen, die sie irgendwo lesen, man merkt es zum Beispiel an meistens dezent gehaltenen Hinweisen der Leser in den Kommentaren…

IroniedetektorDa dem Autoren des Blogs DonsTag so etwas wiederfuhr, dachte er sich etwas ganz wunderbar nützliches aus, um solche Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden: den Ironiedetektor, der entsprechend gekennzeichnete Ironie optisch hervorhebt und dem Leser damit sofort erkennbar macht.

Da die bereitgestellte Version der Firefox-Erweiterung mit der aktuellen Firefox-Version nicht kompatibel ist, hier ein Tipp, um trotzdem an das gewünschte Ergebnis zu kommen.

Die Sache hat einen Haken: Das Ganze funktioniert nur dann, wenn auf der gelesenen Seite der Text vom Verfasser in mühsamer Handarbeit auf Ironie durchsucht und gekennzeichnet wird. Dies geschieht, in dem Ironie eine Klasse bekommt:

<span class="IRONY">total ironischer Text</span>

Ich finde die Idee durchaus witzig und werde diese Auszeichnung von nun an ab und zu benutzen, damit es auch wirklich jeder versteht…

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