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Artikel Tagged ‘Email’

Mail Goggles für Google Mail

15. Oktober 2008

Damit man nicht aus Versehen aufgrund temporärer körperlicher Unzulänglichkeiten peinliche Mails zu versenden, hat Google in seinem Maildienst die Mail Goggles eingeführt. Man kann einstellen, ab welcher Uhrzeit mehrere einfache Matheaufgaben gestellt werden sollen, die man dann innerhalb kurzer Zeit lösen muss, um die Mail zu versenden.
Ich habe es mir noch nicht angesehen, aber vermutlich ist es einfacher, im betrunkenen Zustand diesen Schutz aufzuheben, als den im PC integrierten Taschenrechner zu bedienen…

Vielleicht verhindert dieser neue Schutz allerdings auch viele lustige Augenblicke, die im Nachhinein Seltenheitswert bekommen.

(via: Benedict)

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ZDF warnt 56.000 Personen vor Passwortdiebstahl

4. September 2008

Das Magazin “wiso” vom ZDF hat nach eigenen Aussagen 56.000 Email-Adressen und die dazu gehörenden Passwörter auf einem frei zugänglichen, chinesischen Server gefunden. Die Daten stammen laut ZDF zumindest teilweise aus einer Bewerberdatenbank von Price-Waterhouse-Coopers. Da nähere Umstände zu dem Vorfall erst in der Sendung vom 8. September ausgestrahlt werden, wurde an die betroffenen Mailadressen eine Warnung geschickt.

Da viele Nutzer das gleiche Passwort für viele Anwendungen im Internet nutzen, wird befürchtet, dass die erbeuteten Daten zum Betrug und Diebstahl (Internetkonten) genutzt werden könnten.

Es wird generell empfohlen, im Internet verschiedene Passwörter zu nutzen, da das Risiko des Missbrauchs und des Datendiebstahls immer vorhanden ist.

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Spam und die Statistik

1. September 2008

Fast jeder bekommt täglich per Mail unerwünschte Werbenachrichten, Spam genannt. Meistens wird diese Werbung schon vom Mailprogramm oder gleich vom Provider in einen separaten Ordner geleitet, um den Nutzer zu verschonen.

Richard Clayton von der Usiversität von Cambridge hat durch eine Studie herausgefunden, womit die Häufigkeit von Spammails zusammenhängt.
Da die Spammer die Mailadressen oft erraten (maschinell), wird nach der Dictionary-Methode vorgegangen. Es gibt also eine Liste mit populären Namen und Wörtern, diese Wörter werden dann mit der Endung eines Anbieters kombiniert, dann wird geprüft, ob die Adresse existent ist. Dies geschieht entweder durch eine Abfrage beim Anbieter, oder durch das Versenden einer Testmail.

Hierdurch wird verständlich, wieso Mailadressen mit bestimmten Anfangsbuchstaben häufiger betroffen sind, als andere: Bestimmte Buchstaben werden besonders oft benutzt und/oder stehen an Wortanfängen. Mailadressen mit diesen Anfangsbuchstaben sind mit hoher Wahrscheinlichkeit stark durch Spammer belastet.
Andere Buchstaben wiederum sind im Sprachgebrauch eher selten zu finden, hier ist die Spamwahrscheinlichkeit geringer.

So sind Adressen mit den Anfangsbuchstaben A, M, S, P und R besonders betroffen, das U steht, obwohl es eher selten genutzt wird, auch ganz oben auf der Rangliste.
Buchstaben wie Q oder Z sind in der Regel nur gering von Spam befallen.

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