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Artikel Tagged ‘Deutschland’

Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen T, oder?

7. März 2010 Keine Kommentare

Sie etwa nicht? Aber bald. Denn die Deutsche Telekom mag anscheinend Konzernumbenennungen noch mehr, als bisher angenommen.

Es gab ja mal die Deutsche Telekom, wahrlich kein schöner Name. Und so irreführend und nicht zeitgerecht… Also macht man T-Com draus. Klingt gleich besser. Okay, aber nach ein paar Jahren ist auch das altbacken, vielleicht lieber T-Home?

Es gab da doch auch das Mobilfunknetz der Telekom: D1 Telekom. Schlecht zu merken, also nennt man es in T-D1 um. Oder vielleicht doch T-Mobil? Nein, das ist deutsch und wenig fortschrittlich. Also T-Mobile.

Aber wer kann sich das merken? Sie? Dann sind sie eine Ausnahme. Wäre ein einziger Name für alle Sparten des Konzerns nicht viel Prägnanter? Das wäre doch revolutionär! Nennen wir den Konzern doch „Deutsche Telekom“! Nein, noch besser: Nennen wir ihn „T“!

Auf der CeBIT wurde diese Neuerung nun vorgestellt. Man werde „in Deutschland nur noch eine Angebotsmarke haben: das ‚T‘“. Also zurück in die Zukunft quasi.

Meine Meinung zu der ewigen Umbenennerei: Wer redet denn heute von T-Home und T-Mobile? Für die meisten ist der Konzern doch immernoch die Deutsche Telekom, oder? Zumindest so lange, wie auf den Firmenautos noch groß „Deutsche Telekom“ zu lesen ist. Wird man dann das „T“ annehmen?
Wirklich revolutionär wäre es, wenn die Telekom nur noch einen Hauptvertrag hätte: Für vielleicht 60€ einen Festnetzanschluss mit Internetflatrate und SIM-Karte mit Festnetztarif. Also quasi Telefon und Internet unabhängig davon, ob man es zuhause oder mobil nutzt.

Vorratsdatenspeicherung: Wer löscht nach dem Urteil? [UPDATE 2]

3. März 2010 Keine Kommentare

Die bereits angewendete Vorratsdatenspeicherung in ihrer aktuell angewendeten Form wurde vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, alle gespeicherten Daten seien unverzüglich zu löschen. Faktisch speichern also die Provider nun illegal Nutzerdaten und halten sie auch illegal vor. Auch die Weitergabe der Daten verstößt gegen das Grundgesetz.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Das Wayne-Blog schrieb nach dem Urteil an eine Reihe von Providern und fragte, wie weiter vorgegangen wird und ob gespeicherte Daten bereits gelöscht werden. Obwohl die PR-Abteilungen aktuell auf der CeBIT eingespannt sind, kamen von einigen Anbietern bereits Antworten, hier eine kleine Liste:

  • 1und1 gibt an, die 25TB gesammelter Vorratsdaten bereits zu löschen und nicht weiter zu speichern.
  • Tele2 bezog bisher nicht Stellung, dort müssen die Konsequenzen erst intern geklärt werden (es ist also anzunehmen, dass weiterhin gespeichert wird). [UPDATE]
  • Kabel Deutschland erhielt die Anfrage und wird „so bald wie möglich“ antworten. [UPDATE]
  • Die Deutsche Telekom löscht laut Tagesschau, Futurezone und Twitter bereits 19TB angefallener Daten (erstaunlich wenig im Gegensatz zu 1und1). [UPDATE]
  • Vodafone/Arcor löscht laut Tagesschau und Futurezone (Links oben angegeben) auch bereits.
  • Manitu löscht nicht, da die Vorratsdatenspeicherung dort nie umgesetzt wurde und keine Daten gespeichert wurden und werden.

NetCologne, Kabel BW, Unitymedia und Versatel reagierten bislang nicht.

UPDATE am 03.03.2010, 20:41:

  • M-Net löscht seit gestern die gespeicherten Vorratsdaten und speichert ab sofort nicht mehr.
  • Die Telekom löscht alle Vorratsdaten und speichert nicht mehr.
  • Kabel Deutschland „wird“ das Urteil umsetzen, nicht mehr speichern und die Daten löschen.
  • Tele2 speichert keine Daten mehr und hat die Löschung in die Wege geleitet.
  • NetCologne hat heute mit der Löschung der Daten begonnen und speichert nicht mehr.

UPDATE am 03.03.2010, 21,42:

  • 1und1 erklärt bei netzpolitik.org (Kommentar 4, Andreas Maurer), dass in die 25TB auch die Daten der Töchter GMX und Web.de eingerechnet wurden (Deutschlands größte Mailanbieter).
  • Versatel erklärte im Kundendienst telefonisch, dass man sich vorerst nicht zu diesem Thema äußern werde.

Via Wayne

Kontrolle – Fettes Brot singt über Überwachung

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Gerade bei netzpolitik.org gefunden: Fettes Brot hat auf Youtube das Lied „Kontrolle“ vorab veröffentlicht. Erst ab dem 12.2. wird dieses Lied zu kaufen sein, dann auch nur als Download.

Hier also das Lied (als Video):

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Hier die Beschreibung, die Fettes Brot auf Youtube zum Video liefern:

Wolfgang Schäuble ist nicht mehr Innenminister. Die Stasi hat 1989 den Geheimdienst eingestellt. Am Hindukusch werden unsere Grenzen wahlweise verteidigt oder aufgezeigt. Und doch fürchten wir uns. Gläserne Menschen twittern freiwillig ihre paar läppischen Geheimnisse durch die Blog-o-Sphäre, unverblümter als Sex-Kontaktanzeigen. Und fürchten sich nicht.

Geändert hat sich alles oder nichts, außer dem Klima, denken wir, während wir in der Frühe gemütlich den Dauer-Schnee aus der Garageneinfahrt schippen, und im TV das ARD-Morgenmagazin verkrampft in die Townships von Johannesburg schaltet, um zukünftige Besucher der Fussball-WM in Sicherheit zu wiegen. Afrika still shocks. Ein extremer Wackelkontakt zwischen Sorglosigkeit und Verfolgungswahn hält uns unter Spannung.

Fettes Brot haben dazu einen Pop-Song aufgenommen, der zu gleichen Teilen verführerisch und eingängig, doch gleichzeitig verstörend und gespenstisch ist. Eine phuturistische Paranoia-Peitsche über Sicherheit, Misstrauen, Kontrollgewinn und verlust. Eine halblegale Waffe aus Punk, Soul und Elektronik. German Engineering 2010.

Erhältlich ab 12.02.2010! Nur als Download!

via netzpolitik.org, danke!

Bezahlen mit dem 1€-Schein?

31. Januar 2010 11 Kommentare

Aus Frankreich kommt der neue Vorschlag, in den Euro-Ländern auch den 1€-Schein einzuführen. Das sei sehr praktisch, da Touristen auch kleine Beträge wechseln könnten, da das Geld leichter ist und weil man den Wert des Gelder auch besser einschätzen könne, als bei den Münzen.

Bis dahin gedacht ist das natürlich eine tolle Idee. Allerdings müsste die EZB vor dieser Umstellung massenhaft Euro-Münzen einziehen, um den Markt nicht zu überschwemmen (teuer), die neuen Noten müssen gedruckt werden (teuer) und ein Großteil der heutigen Automaten müsste umgerüstet werden, um auch kleine Scheine anzunehmen, oder überhaupt Scheine zu akzeptieren.

Und dann freut sich der Bürger zwar, 70 Scheine im Geldbeutel zu haben, aber die 5€-Noten zwischen zig 1€-Noten herauszusuchen wird sicherlich auch etwas nervig.
Ich wäre dagegen für eine Abschaffung der 1- und 2-Cent-Münzen. ,99-Beträge können sicherlich ohne größere Proteste der Verbraucher aufgerundet werden.

Spendenaktion für Haiti – Stand: 22.000 Euro

19. Januar 2010 1 Kommentar

Am Freitag wurde auf Spreeblick eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Haiti gestartet. Die Aktion wurde bereitgestellt von der Helpedia, einem Portal für Spenden im Internet. Ein Flash-Applet wurde bei Spreeblick eingebunden und dort auch an andere Blogs, Facebook-Accounts uvm. weitergegeben.
Innerhalb weniger Stunden erreichte die Aktion das angestrebte Ziel von 5000€ und schoss darüber hinaus. Noch am Freitag wurde das Ziel dann auf 10.000€ angepasst, gegen 22 Uhr war aber auch dieses Ziel überschritten und wurde auf 25.000€ aufgestockt.

Inzwischen, heute ist Dienstag, liegt der Spendenstand bei über 22.000€. Auch hier im Blog ist die Aktion verlinkt, wer spenden möchte, kann das also auch direkt von hier aus gerne tun.

Das gespendete Geld geht an das „Aktionsbündnis Aktion Deutschland Hilft“, eine Organisation, die Spendengelder, Hilfsgüter und Logistik zwischen den Hilfsorganisationen koordiniert und so eine Brücke zwischen den einzelnen Organisationen herstellen kann. Diese Organisationen belegen Aktion Deutschland Hilft gegenüber transparent, wofür die Gelder ausgegeben wurden.
Von jedem an das Aktionsbündnis gespendeten Euro kommen 94 Cent bei den Hilfsorganisationen an, der Rest wird für die Verwaltung (Quittungen, Buchungen, Dankesbriefe) benötigt.

Mehr dazu gibt es auch wieder auf Spreeblick in einer Podcast-Sonderausgabe mit Thilo Reichenbach von der „Aktion Deutschland Hilft“.

Google zensiert nicht mehr für die Chinesen

14. Januar 2010 Keine Kommentare

Nachdem sich chinesische Hacker vermutlich im Auftrag der Regierung Chinas Zugang zu Email-Konten Chinesischer Freiheitskämpfer und europäischer Anwälte und Kritiker, die sich mit der China-Problematik auseinandersetzen verschafften und ebenso Quellcode von Google stahlen, hat Google eine weitreichende Entscheidung getroffen.

Die Suchmaschine wird in der chinesischen Ausführung nicht mehr wie bisher die Suchergebnisse zensieren, sondern die Ergebnisse ungefiltert an den Nutzer geben. Diese Entscheidung wird eventuell zur Folge haben, dass Google sich aus China zurückziehen muss, da die Reierung mit diesem Schritt vermutlich nicht einverstanden sein wird. Als Folge wird Google vermutlich auch die Büros in China schließen müssen und den chinesischen Markt somit komplett aufgeben.

Google ist, anders als in Europa und Amerika nicht marktführend, sondern hat nur etwa 30% der Marktanteile, knapp 60% der Nutzer suchen mit Baidu.com.
Diese Suchmaschine ist außerhalb von China zwar so gut wie unbekannt, dennoch macht der Nutzerzuspruch in China die Seite zu einer der populärsten Seiten weltweit.

Gestern hielten bereits einige Menschen eine symbolische Totenwache vor dem Google-Büro in Peking ab und verabschiedeten sich von der Suchmaschine.

Bilder: Junyu Wang, Lizenz CC-BY-NC-SA

via Wayne, tagesschau.de, FAZ.NET, Deutschlandradio Kultur

Mit Thermit und Zünder durch den Nacktscanner

14. Januar 2010 Keine Kommentare

In der ZDF-Talkshow „Lanz“ (Link zur ZDF-Mediathek) wurde die Funktion eines Körperscanners (auch Nacktscanner genannt) demonstriert. Zuerst stellte sich Wolfgang Bosbach (Sicherheitsexperte bei der CDU) in den Scanner. Bosbach ist Befürworter einer Internetzensur, setzt sich für ein Verbot von Paintball-Waffen ein und fordert seit 2010 auch die Einführung der in der Sendung demonstrierten Nacktscanner.

Nach ihm wird auch der Physiker Werner Gruber gescannt, bei ihm findet der Bediener des Scanners ein Handy und den Mikrofonsender.
Auf Nachfrage packt Gruber dann aber auch noch einen im Mund getragenen Zünder, Thermit, eine Eprouvette zum Verpacken von Sprengstoffen (kleines Reagenzglas) aus und findet kurz darauf auch noch ein funktionsfähiges Feuerzeug in der Tasche. All diese Gegenstände konnte der Körperscanner nicht finden.

Zugegeben, das Jackett muss man bei der Kontrolle sonst ablegen. Den Zünder im Mund allerdings hätte Gruber trotzdem mit ins Flugzeug nehmen können. Alles andere, was unter der Haut versteckt sein könnte übrigens auch.

Nach dem Test des Scanners erklärt Gruber, dass Thermit in der Drogerie oder im Baumarkt legal zu erwerben sei, einige Cents koste, aber dafür mit ca. 3000 bis 4000°C verbrennt. Nebenbei bemerkt er, dass dieses Pulver, an entsprechender Stelle im Flugzeug platziert, durch den Boden schmelzen und Kabelstränge einfach verbrennen würde.
Das Lüften dieses Geheimnisses missfällt dem Sicherheitsexperten eindeutig, ungeachtet der Tatsache, dass eigentlich jeder Schüler in Deutschland weiß, dass er Thermit prinzipiell von rostigen Gartenzäunen und Abfällen aus Metallverarbeitenden Betrieben selbst herstellen kann und es dann auch mit etwas Schwarzpulver oder anderen heiß verbrennenden Stoffen zünden kann. Nagut, nicht jeder, aber die, die aufgepasst haben in Chemie.

via Diax’s Rake, Fefe

Die GEMA und der Hähnel, die haben einen Streit

5. Oktober 2009 Keine Kommentare

Jörg Hähnel hat ein Problem: Er ist erstens Vorsitzender der Berliner NPD und zweitens Verantwortlicher für die Schulhof-CD der NPD, einer CD, die auf deutschen Schulhöfen an Kinder verteilt und im Internet über die NPD-Seiten zum Download angeboten wird, um sie schon früh auf die rechte Seite zu ziehen.
Das allein mag in den Augen mancher schon ein Problem sein, das Problem für Hähnel allerdings liegt woanders.

Die Schulhof-CD der NPD ist eine Zusammenstellung von Liedgut, das im allgemeinen als Braun bezeichnet wird und an der Grenze zur Volksverhetzung steht. Der Name des aktuellen Exemplares ist „BRD vs. Deutschland“.
Eine der Gruppen erlaubte es sich, ein Lied der amerikanischen Pop-Band „Blink182″ zu covern und die Melodie mit eigenen Texten zu hinterlegen, ohne vorher bei den Urhebern (dem Musikverlag) um Erlaubnis zu bitten, das allein ist schon verboten genug, um die Verbreitung der CD wegen des Urheberrechtsverstoßes stoppen zu lassen, solange das Lied darauf vorhanden ist.

Doch damit nicht genug: Das Lied wurde durch die NPD bei der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) nicht zur Verbreitung auf der CD angemeldet. Neben Gebührennachzahlungen erwartet Hähnel nun auch noch eine Strafzahlung wegen des Verstoßes.

Alles in Allem entstanden an Mehrkosten also eventuelle Schadenersatzansprüche des Verlages, die Gebührennachzahlungen, sowie eventuell die Strafzahlung bei der Gema und nicht zu vergessen auch die Kosten, die für die Produktion der neuen CDs anfallen, wenn sie denn produziert werden… Die 25.000 bereits gepressten jedenfalls dürfen nicht mehr verteilt werden.

Gefunden habe ich diese Sache hier unter dem Namen „Das wird teuer, Herr Nazi, Teil2: NPD vs. Blink182″
Der Tagesspiegel berichtete darüber unter dem Titel „Musikverlag droht NPD mit Klage wegen CD“.

Die NPD will Ausländerrückführung, kann aber nicht bis fünf zählen

30. September 2009 Keine Kommentare

Unlängst veröffentlichte die NPD ihren Handzettel zur Ausländerrückführung, in dem Jörg Hähnel in seiner selbst erdachten Position als „Ausländerrückführungsbeauftragter“ den Ausländern einen „Fünf-Punkte-Plan“ mit Einzelheiten ihrer Heimreise mitgab.

Vielmehr war dies eine Aktion, die ein gewisses öffentliches Interesse mit sich brachte und nach der sich sicherlich viele Menschen über die NPD informierten. Auffallen um jeden Preis also.

Auf den gesammelten inhaltlichen Unsinn auf diesem Blatt will ich hier nicht weiter eingehen, dennoch hier die fünf Punkte des Planes:

  1. Personen mit Migrationshintergrund, die straffällig geworden sind, kehren fristlos in ihre Heimat zurück.
  2. Personen ohne Sonderaufenthaltserlaubnis und Personen ohne Arbeitserlaubnis oder den Nachweis eines Arbeitsplatzes verlassen Deutschland nach längstens drei Monaten.
  3. Die übrigen Ausländer werden schrittweise in ihre Heimat zurückgeführt.
  4. Ausländer werden aus dem deutschen Sozialversicherungssystem ausgegliedert.

Das wars. Haben Sie mehr erwartet? Nein, der Fünf-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung der NPD hat nur vier Punkte. Und das ist sicherlich gewollt so. Hier nochmal der Originalschrieb zum nachzählen:

auslaenderrueckfuehrung

Nicht schlecht, NPD, da haben jetzt sicherlich aufgrund des fehlenden Punktes Milliarden von Deutschen diesen Sondermüll mehr als einmal durchgelesen…

Bundestagswahl 2009 – Deutschland hat gewählt

27. September 2009 Keine Kommentare

Heute von 8-18 uhr fand in ganz Deutschland die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag statt. Etwa 71% der wahlberechtigten Bürger gaben ihre Stimme ab und sorgten nach aktuellen Hochrechnungen dafür, dass die FDP mit der CDU/CSU eine Koalition eingehen kann und damit eine schwarz-gelbe Koalition die Regierung bilden wird. Die SPD hat stark eingebüßt und wird sich mit der Opposition begnügen müssen.

Merkel sicherte auch den Nicht-CDU-Wählern zu, weiterhin eine Kanzlerin für alle zu sein, nicht nur für die CDU-Anhänger. Steinmeier machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung und kündigte an, die schwarz-gelbe Koalition als Opposition genau zu beobachten und äußerte seine Zweifel an der Regierungsfähigkeit von CDU/CSU und FDP.

Die Piratenpartei hat vermutlich etwa 2% der Stimmen bekommen und wird also vermutlich keinen Platz im Bundestag bekommen. Dennoch hat sie meine eigenen Erwartungen (etwas mehr als 1%) damit übertroffen.

Die Hochrechnungen wurden im ZDF veröffentlicht und können im Internet hier eingesehen werden.

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Bear