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Artikel Tagged ‘Datenschutz’

Need another identity?

17. November 2008

Für alle, die gerne auf Kosten anderer Einkaufen würden, reale Adressdaten, Bankdatensätze und ähnliches benötigen, oder einfach gerne mal alle verfügbaren Informationen über eine Person benötigen, muss Großbritannien ein wahrer Glücksfall sein.
Der Datenschutz wird nicht ganz so ernst genommen, wie bei der deutschen Telekom, es gibt eine Datenpanne nach der anderen, Post verschwindet usw…

Aber noch besser: Schon für 5 Pfund bekommt man bestimmte Informationen aus gestohlenen Datensätzen, für 80 Pfund ist schon der gesamte Informationssatz erhältlich. Das machte die Get Safe Online Group im britischen Fernsehsender BBC öffentlich.
Die Gruppe wird von der Regierung, der Polizei und den Banken Großbritanniens unterstützt und klärt über die Gefahren im Internet auf.

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Abhörsicher!

13. November 2008

Zu Ehren des BKA-Gesetzes wurde dieser Artikel absolut abhörsicher gestaltet und kompromittierender Inhalt weggelassen.

Politik , , , , , , ,

Google trifft auf Widerstand

28. September 2008

Für den Dienst Street View von Google Maps fahren bereits spezielle Fahrzeuge durch deutsche Städte und machen Fotos von der Umgebung der Straßen.
Da viele Bürger dies als Störung und Missachtung der Privatsphäre ansehen (von Datenschutzgründen mal ganz abgesehen), wollen nun ganze Kommunen das Erstellen dieser Fotos untersagen.
So will beispielsweise die Gemeinde Molfsee bei Kiel die kommerzielle Benutzung der Straßen nur mit Sondergenehmigung erlauben. Ob das rechtlich einwandfrei ist, wird sich wohl bald herausstellen.
Auch Lübeck überlegt, sich an den Street View Boykott anzuschließen.

Weiterer Beitrag zu dem Thema: Street View und die Straßenverkehrsordnung

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Schonwieder Datenpanne in Großbritannien

7. September 2008

Schonwieder ist in Großbritannien ein Datenträger abhanden gekommen. Er enthält persönliche Informationen wie Adressen und Steuernummern von Justizbeamten, es handelt sich um etwa 45.000 Datensätze.
Der Datenträger wird schon seit einem jahr vermisst, allerdings teilte das zuständige Unternehmen den Verlust erst im Juli mit. Laut “Times” erfuhr der Justizminister allerdings erst gestern (Samstag) Mittag davon.

Da die Sicherheit der Beamten und deren Familien dadurch gefährdet ist, werden die Betroffenen Familien eventuell umziehen müssen, was den Steuerzahler vermutlich sehr viel Geld kosten wird.

Vor zwei Wochen kam ein USB-Stick abhanden, der Daten sämtlicher Gefangener aus England und Wales enthalten haben soll, außerdem Informationen zu Schwerverbrechern.

Vorfälle dieser Art häufen sich momentan, vor einiger Zeit schrieb ich schon einmal über verschiedene Pannen und den Verkauf von Festplatten mit sensiblen Inhalten.

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ZDF warnt 56.000 Personen vor Passwortdiebstahl

4. September 2008

Das Magazin “wiso” vom ZDF hat nach eigenen Aussagen 56.000 Email-Adressen und die dazu gehörenden Passwörter auf einem frei zugänglichen, chinesischen Server gefunden. Die Daten stammen laut ZDF zumindest teilweise aus einer Bewerberdatenbank von Price-Waterhouse-Coopers. Da nähere Umstände zu dem Vorfall erst in der Sendung vom 8. September ausgestrahlt werden, wurde an die betroffenen Mailadressen eine Warnung geschickt.

Da viele Nutzer das gleiche Passwort für viele Anwendungen im Internet nutzen, wird befürchtet, dass die erbeuteten Daten zum Betrug und Diebstahl (Internetkonten) genutzt werden könnten.

Es wird generell empfohlen, im Internet verschiedene Passwörter zu nutzen, da das Risiko des Missbrauchs und des Datendiebstahls immer vorhanden ist.

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Handel mit Kundendaten in Deutschland

19. August 2008

Ein Callcenter in Bremerhaven soll sich unberechtigt Zugriff auf die Datenbanken der deutschen Telekom verschafft haben und so Zugang zu Kundendaten gehabt haben. In den Datenbanken waren Datensätze von etwa 30 Millionen Kunden enthalten.

Laut Medienberichten wurden die Daten an Dritte weiterverkauft, das Callcenter gleicht die Daten per Anruf ab, um sicherzustellen, dass sie korrekt sind.

Bei einer Firma namens Lottoteam tauchten eventuell diese Daten auch schon wieder auf. Die Firma buchte unter dem Deckmantel der NKL kleine Beträge von den Konten der Opfer ab, vermutlich wurde dieser Betrug nur selten bemerkt.

Links zum Thema:
Kriminalreport (WDR/NDR)
Tagesschau (ARD)

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