Gestern fand ich eine Ebay-Auktion der etwas anderen Art. Versteigert wird eine „Ebay-Auktions-Gewinnbenachrichtigung (ORIGINAL!)“, hier die Beschreibung:
Sie bieten auf eine Email von ebay.de, die sie darauf hinweist, die Auktion gewonnen zu haben.
Der erfolgreiche Bieter bekommt nach Abschluss eine Mail von Ebay, in der steht, dass er diese Auktion gewonnen hat!
Damit ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten – sie können etwa:
- Die Mail ausdrucken und einrahmen
- Sie anderen vor das Gesicht halten, um ihnen zu zeigen, dass Sie eindeutig der/die Bessere sind
- Sie können damit angeben, wie knapp sie diese Auktion jemand anderem weggeschnappt haben
- Sie können Thesen über eine Korrelation zwischen der Größe ihrer Geschlechtsmerkmale und dem Gewinn dieser Auktion aufstellen
- Sie können die Mail anzeigen lassen, den Bildschirm abfotografieren und die Mail als Hintergrundbild nutzen
- Sie können die Mail an Freunde und Verwandte weiterleiten
- Sie können die Mail löschen (Achtung: Das geht nur einmal! Kein Ersatz für versehentlich gelöschte Mail!)
- Sie können die Mail in den SPAM-Ordner verschieben und dann darüber lachen, dass eine ebay-Mail im Spamordner gelandet ist
- Sie können sich wie ein kleines Kind zu Weihnachten freuen, eine Auktion gewonnen zu haben und wie verrückt durch ihre Wohnung tanzen
- Sie können die Mail als Vorwand für ein Gespräch mit irgendjemandem nutzen
- Sie können die Mail ausdrucken und die Rückseite als Notizzettel verwenden!!
- Sie können bei Empfang der Mail vor sich hinmurmeln, wie sehr sie diese ebay-Mails nerven
- Sie können anderen zeigen, wie wichtig Sie sind, weil Sie eine Email erhalten haben
- Sie können die Mail als Anlass nutzen, mal wieder etwas Geld via PayPal zu überweisen
Extra für meine lieben Bieter: Die einmalige Gelegenheit bei dieser Auktion mitzubieten! UMSONST*!!
*)Es sei denn, sie sind am Schluss Höchstbietender. Dann müssen sie natürlich zahlen.
Hier noch schnell ein Screenshot für die Nachwelt:

Also los! Bisher ist nur ein Gebot abgegeben worden, noch hat jeder die Chance auf eine kostengünstige Gewinnbenachrichtigung.
Hier noch mehr Fotos, diesmal von den Orgeln im Dom St. Eberhard in Stuttgart. Die Große Orgel wurde von Winfried Albiez gebaut und im Jahre 1982 eingeweiht, die Chororgel, gebaut von Claudius Winterhalter, stammt aus dem Jahre 2006.







Die Wahlberechtigungskarten wurden weitestgehend verschickt, Wahlvorstände berufen, der Wahlkampf beginnt. Am 27. September ist Wahltag.
Bei der Europawahl stellte ich hier das Internettool „Wahl-O-Mat“ vor, mit dem der Nutzer seine Übereinstimmungen mit den verschiedenen Parteien prüfen kann. Und auch jetzt, einen Monat vor der Wahl zum Deutschen Bundestag treffen hier täglich viele Suchanfragen zu dem oben genannten Programm ein, die Wähler wollen sich informieren.
Der Wahl-O-Mat ist zurzeit noch nicht aktiv, bald aber wird er es sein. Auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) findet man die Information, dass der Wahl-O-Mat Anfang September seinen Dienst wieder aufnehmen und den Bürger beraten wird.
Bis dahin heißt es: Selbst recherchieren und Wahlprogramme lesen. Hier eine Linkliste zu den Programmen oder Internetpräsenzen der momentan wichtigeren Parteien:
Die gesamte Liste der antretenden Parteien ist hier zu finden:
Wikipedia: Bundestagswahl 2009
Es fällt übrigens auf, dass die meisten Seiten der Parteien ziemlich unübersichtlich sind. Teilweise findet man überhaupt kein Wahlprogramm, teilweise ist es gut versteckt. Aber macht euch selbst ein Bild!
Das aktuelle Computerbild-Magazin (18/2009), enthält, wie ja alle anderen auch, eine Heft-CD mit kostenlosen Programmen für Windows, unter anderem auch das Bookmark-Verwaltungsprogramm „Tidy Favorites“.
Avira Antivirus meldete gestern, dass eben dieses Programm auf der Heft-CD der Computerbild und im Download-Portal des Magazins Chip (inzwischen entfernt) in einer Virusverseuchten Entwicklungsumgebung programmiert wurde und nun selbst den Virus enthält.
Der Schädling verändert die Datei „SysConst.pas“, kompiliert damit die Bibliothek „SysConst.dcu“ und legt zuvor von dem Original eine Kopie als „SysConst.bak“ an. Anhand der Kopie erkennt der Virus einen erfolgreichen Befall und verhindert so eine weitere Infektion. Anschließend löscht die Schadsoftware die modifizierte „SysConst.pas“-Datei.
Der Virus befällt die Entwicklungsumgebung Delphi. Ist diese auf dem Computer nicht installiert, richtet er laut Pressemitteilung der Computerbild keinen Schaden an.
Der Schädling löscht keine Dateien und verschickt auch keine Daten ins Internet. Eine Deinstallation von Tidy Favorites 4.1 löscht auch den Virus wieder vom PC. Der Entwickler der Software hat mittlerweile eine aktuelle, virenfreie Version 4.14 zum Download bereitgestellt.
Der Name des Schädlings ist übrigens „W32/Induc.A“, anscheinend wurde er nicht konzipiert, um Schaden zu verursachen, sondern um zu zeigen, dass die Entwicklungsumgebung Delphi eine Sicherheitslücke hat.
Inzwischen (mit aktuellsten Definitionsdateien) erkennen Avira Antivir und Kaspersky den Schädling und warnen bei der Installation.
via Basic Thinking
Wenn man heute gewisse private Fernsehsender ansieht, wird man ständig von Werbung für Klingeltöne und Handyspiele unterbrochen. Beispielsweise kann man sich die neuesten Songs aus den aktuellen Charts direkt aufs Handy laden, oder natürlich sehr schöne Bilder als Hintergrund per sms ordern. Das ganze kostet dann ohne das unwichtige Kleingedruckte auch nur schlappe 2,50€ und man gehört zu den angesagtesten Menschen der Welt, weil ab sofort ein betrunkener Elch aus dem Handy gröhlt.
Natürlich, später wird man sich nochmal darüber Gedanken machen, was denn da klitzeklein, verschwommen und halb verdeckt vom Frontgehäuse des Fernsehers unter dem super Angebot stand, aber dann hat man den ersehnten Klingelton ja bereits. Und das Abo läuft ja vermutlich nach einem Monat eh automatisch aus, oder? Natürlich nicht.
Man könnte natürlich auch die Musik legal im Internet für 90ct kaufen und aufs Handy laden, man könnte ganz auf nervige besoffene Elche und deren Kollegen (Küken, Biber und so weiter) verzichten, man könnte sich schöne Bilder bei Flickr suchen und vom PC auf das Handy überspielen.
Oder man surft mit der UMTS-Flatrate gleich mit dem Handy und spart so den Umweg über den PC.
Es ist doch interessant zu sehen, dass sich Unternehmen wie Jamba in Zeiten von USB-Verbindungen vom Handy zum PC, von Bluetooth und UMTS und nicht zu vergessen in Zeiten der Finanzkrise doch noch allein durch die Blödheit der Endanwender halten können.
In der Google Bildersuche gibt es neue Funktionen, die das suchen von Bildern mit bestimmten Lizenzen vereinfacht. So kann ein Nutzer der Bildersuche nun seine Bilder nach den folgenden Kriterien filtern lassen:
- nicht nach Lizenz gefiltert
- zur Wiederverwendung gekennzeichnet
- zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet
- zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet
- zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet

Suche ich also nach „deutschlandflagge“ über die Google Bildersuche, finde ich das links abgebildete Foto, welches in der Wikipedia von „hendrike“ unter der CC-BY-SA 2.5 Lizenz veröffentlicht wurde.
Man darf es also weiterverwenden (vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen) und verändern, muss aber den Autor oder Rechteinhaber nennen, so er das denn verlangt.
Außerdem muss das Bild unter den gleichen Bedingungen, also unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden.
Um beispielsweise als Webmaster im Netz Bilder zu finden, die kostenlos weiterverwendet und veröffentlicht werden dürfen, ist diese Option der Bildersuche meines Erachtens sehr sinnvoll, auch wenn man sich die Lizenz immer ansehen und die Bilder unter den vom Autor angegebenen Bedingungen veröffentlichen sollte.
[Gefunden im Impuls Blog]
Heute morgen trudelte der erste Treffer von Microsofts neuer Suchmaschine „Bing“ bei mir ein. Eigentlich seltsam, da ich haufenweise Zugriffe von Google-Suchergebnisseiten bekomme und auch die anderen Suchmaschinen durchaus gut vertreten sind in meinen Statistiken.
Ob es denn nun tatsächlich der erste Hit von Bing war, kann ich natürlich so auch nicht sagen, es war der erste, den ich in der Statistik gefunden habe.
Gefunden wurde übrigens der Artikel über „Thomas G. Hornauer bei Twitter“, der Screenshot von Hornauers Profil bei Twitter tauchte in der Bing-Bildersuche auf.
Mich würde mal interessieren, wie das bei anderen aussieht. Kommen mehr Treffer von Bing? Oder scheint die neue Suchmaschine bei den Netznutzern noch nicht so ganz angekommen zu sein?
Zum Schluss folgen hier die Bilder vom Konzert der Toten Hosen. Übrigens inklusive einiger Bilder vom Stagedive von Campino von der Bühne zum Tonzelt und zurück mit Bierdose in der Hand!
Da das irgendwie etwas viele sind (50 Stück), folgen hier auf der Startseite nur ein paar wenige, die restlichen gibts dann nach einem Klick auf die Artikelüberschrift oder auf „Mehr…“ unter dem Artikel.
Nun also viel Spaß mit den Bilder von den Toten Hosen!
Rechte: Die hier bereitgestellten Bilder dürfen privat genutzt werden und im Internet mit Link auf die Quelle frei verwendet werden. Für eine komerzielle Nutzung bedarf es meiner ausdrücklichen Zustimmung!






Mehr…
Ich muss eingefleischten Fans gleich zu Anfang gestehen: Ich habe ihn nicht gesehen, den Eurovision Song Contest. Dennoch habe ich heute morgen auf ARD.de nachgesehen, wer denn gewonnen hat (der Norweger Alexander Rybak mit einem Rekord von 387 Punkten) und fand unten im Artikel ein Bild, was mich etwas verwirrte:

„Die Sängerin Alsou und der TV-Star Ivan Urgant führten souverän durch den Abend.“
Letzterer aber irgendwie etwas kopflos, wie es scheint…
wemaflo.net in Kommentaren