Das amerikanische Unternehmen Cygnus Systems verklagte Apple Google und Microsoft auf Schadenersatz, da diese ein Patent der Firma verletzten.
Die Konzerne verwenden in ihren Browsern eine Vorschaufunktion für Webinhalte, auf die das Unternehmen Cygnus Systems seit März 2008 ein Patent besitzt.
Eine solche Vorschaufunktion wird in den Browsern Chrome (Google), Internet Explorer 8 in Windows Vista (Microsoft) und Safari in Max OS X (Apple) verwendet.
Ein Anwalt teilte mit, dass auch weitere Produkte auf Rechtsverletzungen geprüft werden, Cygnus Systems strebe eine angemessene Lizenzgebür für die Produkte an.
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Anscheinend waren die Spots mit Jerry Seinfeld nicht so der Bringer, jedenfalls gibt es eine neue Werbekampagne mit dem Namen „I‘m a PC“. Verschiedene Personen geben freiwillig oder unfreiwillig zu, Windows zu nutzen.
Microsoft veröffentlichte auch Bilder aus der Entstehungsphase auf der Website. Flickr-Nutzer LuisDS schaute sich die Bildinformationen mal genauer an und stellte fest, dass das Bild mit Adobe Photoshop auf einem Mac erstellt wurde:

Inzwischen ist diese kleine Panne beseitigt, das Bild wurde ausgetauscht und enthält solcherlei Informationen nun nicht mehr.
Gefunden habe ich die Geschichte im schweizerischen Apfelblog.
Computer, Humor, Internet
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Wie ja schon seit längerem bekannt ist, stieg die Nachfrage am iPhone 3G rasant, das Mobiltelefon ist ausverkauft und soll laut Focus erst im Herbst wieder lieferbar sein.
Dennoch konnte man bei T-Mobile dieses Handy mit einem Vertrag bestellen, aufgrund des Engpasses wurde allerdings nur die SIM-Karte verschickt. Da diese aktiviert war, lief der Vertrag bereits und die Kunden mussten zahlen, obwohl sie das Handy noch nicht hatten und den Vertrag daher gar nicht nutzen konnten. Der Kundendienst riet, die Karte in einem anderen Gerät zu nutzen, bei der Nutzung in einem anderen Handy allerdings fallen höhere Kosten an, da der Vertrag nur in Verbindung mit einem bei T-Mobile gekauften iPhone 3G gilt.
Tatsächlich will T-Mobile den entstandenen Schaden durch Gutschriften wieder wett machen, das allerdings wird dem Kunden anscheinend so nicht mitgeteilt, also wohl auch eher selten in Anspruch genommen.
Heise Online schrieb dazu einen Bericht, über 300 Leser schrieben Kommentare…
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Apple, iPhone, Lieferengpass, T-Mobile, Vertrag
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