Am Samstag wurde in Madam Tussauds Wachsfigurenkabinett in Berlin die Wachsnachbildung von Adolf Hitler geköpft. Ein ehemaliger Polizist riss den Wachmann um, stürzte sich auf die Figur und riss ihr den Kopf ab. Heute teilte das Wachsfigurenkabinett mit, dass man die Figur reparieren und wieder ausstellen wolle.
Der Täter wird sich wegen Körperverletzung (beim Wachmann) und Sachbeschädigung (an der Wachsfigur) verantworten müssen.
Im Vorfeld der Ausstellung hatte es vermehrt Stimmen gegen eine Ausstellung Adolf Hitlers im Wachsfigurenkabinett in Berlin gegeben. Es wurde befürchtet, dass der Ort eine Pilgerstätte für Rechtsradikale werden könnte.
Gestern, am 6. Juli 2008, wurde das 3-jährige Bestehen des Webhostingdienstes von Pytal gefeiert! Pytal bietet nun schon seit drei Jahren die kostenlose Möglichkeit, eigene Präsenzen auf den Webspace zu laden und zu betreiben, durch den Support im Forum werden bei Problemen die Lösungen meistens sehr schnell und umfangreich gefunden, da sich dort auch viele Nutzer aufhalten, die sich auf dem Gebiet MySQL, php, CSS und HTML bestens auskennen.
Für höhere Ansprüche gibt es bei Pytal auch Optionen, man kann sowohl Werbefreiheit, als auch das Hosting auf einem Premium-Server buchen. Auch Domains kann man über Pytal bestellen.
Der Betreiber von Pytal, Nenad Marjanovic, betreibt inzwischen auch einen Bilderhoster (image.gd) und einen Service für kurze, prägnante Subdomains mit der Endung .de.rw (nic.de.rw).
Ich glaube zu diesem Bild muss ich nicht viel schreiben…

Die Farbkombination stimmt noch nicht ganz, aber irgendwie ist es schon ein seltsames Bild.
Bohlen darf die 6. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ nicht im Bremer Rathaus stattfinden lassen.
Nachdem Dieter Bohlen seine Sendung dieses Mal im Bremer Rathaus drehen wollte, scheint auch diese Gefahr gebannt zu sein. Der Bürgermeister von Bremen, Jens Böhrnsen, möchte nicht, dass Bohlens Sprüche die heiligen Hallen von Bremen entweihen.
Laut „Weser-Kurier“ sagte Böhrnsen, dass Bohlen seine Kandidaten vor Millionenpublikum lächerlich mache, was nicht den bremerischen Vorstellungen von Toleranz und Jugendkultur entspräche.
Laut einem Radiosender, dessen Name mir entfiel, soll Böhrnsen ferner gesagt haben, dass DSDS und das Unesco-Weltkulturerbe nicht zusammenpassten.
Jetzt ist Bohlen totzig und wollte plötzlich sowieso schon immer nach Oldenburg, seiner Geburststadt.
Näheres:
netzeitung.de
abendblatt.de
rundschau-online.de
Heute möchte ich euch einen Film ans Herz legen. Einen relativ politischen Film sogar, jedoch mit durchaus unterhaltsamer Geschichte. Der Name ist „Adams Äpfel“. Nachfolgend nun ein paar Worte zum Inhalt:
In dem Film kommt ein Neo-Nazi (Adam) im Zuge einer Resozialisierungsmaßnahme in eine Kirche irgendwo im Nirgendwo von Dänemark, um dort ein Lebensziel zu bekommen. Dort lebt auch ein Triebtäter und ein arabischer Tankstellenräuber. Auch der Pfarrer ist ein merkwürdiger Zeitgenosse, er unterstützt Adam jedoch bei seinem Ziel, einen Apfelkuchen zu backen. Das mag nach einem leichten Unterfangen klingen, jedoch werden beide daran mit einer erstaunlichen Nachhaltigkeit gehindert.
Mehr sei nicht verraten, ich kann den Film nur mehr als empfehlen. Mein Dank geht an dieser Stelle an Mirjam, die mich überhaupt erst darauf hinwies, dass es diesen Film gibt.
Offizielle Homepage: http://www.adams-aepfel.de
Eine der wenigen Lebensformen, die dem Menschen bisher nie genau vermittelt hat, wie sie eigentlich denkt, ist zweifelsfrei die Katze. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Ob dick und träge oder dünn und überdreht, sie können den Besitzer mit einer unwahrscheinlichen Leichtigkeit aus der Fassung bringen. Der gezielte Sprung vom Kleiderschrank knapp vorbei an der Schulter, direkt auf den Schreibtischstuhl, der krachend den Schreibtisch touchiert oder das allabendliche Inspizieren der Straße vom sicheren Fenster aus mit anschließendem Sprung auf das im Bett liegende Herrchen (Ffffumph! Aua! Was war das?!?) sind nur zwei Beispiele der Vorgehensweise des Katzentieres.
Extremsituationen treten dann auf, wenn man das Fenster offen gelassen hat und nicht ständig dabei steht und aufpasst. Auf das dach darf die Katze ja sonst nicht. Plötzlich hört man dann ein markerschütterndes Quitschen (Fingernägel auf Tafel) und einen dumpfen Schlag, wenn die Katze auf dem Boden aufgeschlagen ist. Irritierend, dass sie dann einfach mit erhobenem Schwanz ankommt, als wäre nichts gewesen.
Was mir aber nach wie vor große Rätsel aufgibt, ist die eigenwillige Schlafplatzsuche. Solange sie auf einem Kaninchenfell, einer Jacke oder einem Handtuch zu ruhen gedenkt, scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Aber mit einer recht großen Häufung treten auch Morgende ein, bei denen man das Tierchen putzig über einen auf dem Boden liegenden Lüfter und ein Netzteil hängen sieht. Oder auf dem Schreibtischstuhl so liegend, dass der Kopf sehr unbequem herunterhängt und die Zunge aus dem Mäulchen baumelt.
Gerade hörte ich ein Rumoren aus einer Ecke des Zimmers. Ich habe nichts entdecken können, bin also aufgestanden und habe diverse Gegenstände zur Mausjagt besorgt. Am Ort des Geschehens fand ich dann allerdings doch nur meine Katze, die sich über all den nicht ganz nach Themen geordneten Kram gelegt hat, um ein Nickerchen zu machen. Wieso gerade hier?
Ich glaube diese schwerwiegenden Fragen wird sich die Menschheit nicht so schnell beantworten können…
Die Bloggerin Die Bloggerin Kirsten Brodde wollte auf die Missstände u.A. in der T-Shirt-Produktion von Tchibo aufmerksam machen und ließ sich daher bei Tchibo zwei selbst entworfene Shirts drucken. Die Aufschriften waren:
„TCHIBO SHIRTS: GEFERTIGT FÜR HUNGERLÖHNE“
und
„DIESES T-SHIRT HAT EIN KIND FÜR TCHIBO GENÄHT“
Tchibo druckte tatsächlich diese Shirts und schickte sie ihr zu. Allerdings macht Tchibo jetzt (nach mehreren Aktionen und Berichterstattung im Blog) plötzlich Druck, dem Konzern scheint sie Sache nicht zu gefallen…
Hier ist der erste Artikel zu dem Thema
Wie bereits geschrieben (hier) taucht seit ein paar Tagen ein neuer Nutzer in den Kontaktlisten der ICQ-Nutzer auf. Es handelt sich um einen Bot mit dem Namen „ICQ System“ und der Nummer 12111.
Das stand auch eigentlich auf der offiziellen Website von ICQ (http://icq.com). Trotzdem setzen sich immer noch Gerüchte durch, denen zufolge eine russische Hackergruppe Millionen von ICQ Nutzern die Passwörter stehlen solle. Bei Gulli entstanden Threads voll mit Verschwörungstheorien und selbst gestern noch, lange nachdem das offizielle Statement von ICQ im Netz steht, behaupten manche Menschen, dass sie guten Kontakt zu ICQ oder Hackern haben und dass es sich um einen Virus handele. Natürlich geheim, die Quellen, ist ja klar.
Mal sehen, wann die Hysterie aufhört… Man sieht irgendwie, wie stark die „Menschheit“ auf IM-Dienste wie ICQ angewiesen ist.
Ein paar Seiten, die etwas damit zu tun haben:
Wobei die ersten drei Seiten frei interpretierbar sind, die letzte ist die Hilfeseite von ICQ. Und ich hoffe mal, dass die wissen, was sie mit ihrem System machen
Als ich heute in meine Statistiken schaute, fielen mir mal wieder die Referrer von Google ins Auge. Wieder jemand, der es geschafft hat, durch Kommunikation mit einer Suchmaschine an sein Ziel zu gelangen. Es gab nämlich kein kurzes, knackiges Suchwort, sondern ich sah einen fertig ausformulierten Satz da stehen, der dann auch durch Zufall direkt hierher führte.
Tatsächlich scheint der Besucher gefunden zu haben, wonach er gesucht hat, jedenfalls passte das Suchergebnis zum Satz
Es scheinen übrigens erstaunlich viele Menschen interesse an einem animierten Bundesadler zu haben… Auch das sagt mir die Statistik.
Da ich jetzt gefühlte 17000 mal gefragt worden bin, wer denn der neue Nutzer in Jedermanns ICQ-Liste ist und weil ich genau so oft antworten musste, dass ich das auch nicht weiß, habe ich mich jetzt mal umgesehen und mich erkundigt, um die Welt ein Stück sicherer zu machen.
Es schwirren Gerüchte herum, dass es sich bei dem neuen Benutzer um einen Virus handele, anders kann man sich auch nicht erklären, wieso der ohne Bestätigung zur Liste hinzugefügt wird.
Leider sieht die Realität anscheinend anders (unspektakulär…) aus. Auf der Hilfeseite von ICQ steht zu lesen, dass der Nutzer „ICQ System“ mit der Nummer 12111 von ICQ zu jeder Kontaktliste hinzugefügt wurde und dass er dafür da ist, dass ICQ das System verbessern kann (Kommunikation von ICQ mit dem Nutzer).
Nachzulesen ist das ganze hier (englisch): http://www.icq.com/help/
wemaflo.net in Kommentaren