Plugintipp für WordPress: Codestyling Localization (Sprachanpassung im Backend)

27. Januar 2010 Keine Kommentare

Einige meiner Leser werden sicherlich schonmal in die Verlegenheit gekommen sein, eine Sprachdatei für ein Plugin zu erstellen oder zu ändern, oder aber auch die Sprachdatei von WordPress anzupassen. Das kann man mit einem Programm wie beispielsweise Poedit tun, dafür muss man, wenn man nur eine Sprachdatei ändern will, nicht viel tun. Einfach herunterladen, mit dem Programm öffnen und die Übersetzungen bearbeiten.

Wenn man allerdings eine Sprachdatei neu erstellen will, wirds komplizierter. Man muss ein Projekt anlegen, die PHP-Daten scannen und so einen Katalog mit allen übersetzbaren Textstücken anlegen, um diese dann Stück für Stück zu bearbeiten.

Codestyling Localisation macht es einem leichter: Einfach das Plugin installieren, per Mausklick das gewünschte Plugin wählen und ebenso einfach einen Katalog einlesen. Übersetzen kann man entweder einfach im sich öffnenden Editor (mit praktischer „Speichern und weiter“-Taste), oder aber per Google-Übersetzungs-API (was auch praktisch ist).

Wer also des öfteren kleine Bearbeitungen an Sprachdateien durchführen will, oder auch ganze Plugins lieber online übersetzt, der sollte sich mal Codestyling Localization ansehen:

WordPress Plugin: Codestyling Localization

Der Dominique Oster kümmert sich um uns!

24. Januar 2010 7 Kommentare

Wie lieb von ihm! Da der rationale Widerstand seiner Ansicht nach zu wenig im Netz vertreten ist, hat der nationale Widerstand jetzt eine linke Seite ins Leben gerufen, auf der wir alle unsere persönlichen Daten und Bilder angeben dürfen, damit er uns vernetzt.
Das ist doch toll, oder?

Wer also das Angebot des netten Nazis von nebenan, übrigens wohnhaft in Siegburg im Deutschen Reich, wahrnehmen will, der schaue sich mal diese wunderbare Weltnetzseite hier an: http://antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de/

Und nicht vergessen : über ein paar gute Bilder von euch würden wir uns sehr freuen !

(… bitte keine Vermummung und dergleichen ! …)

Natürlich! Sehr gern, liebes Unkraut!

An alle, die das nicht verstanden haben:

Ich rufe euch hier keineswegs auf, diesem Spinner eure Daten zukommen zu lassen. Der Betreiber ist ein (jedenfalls in seinem Kopf) bekannter Nazi, der eure Daten auf einer passwortgeschützten Seite seinen braunen Kameraden weitergeben will.
Zwar stellt er sich dabei selten dämlich an, aber man weiß ja nie, wer auf eine solche braune Grütze hereinfällt.

Mein Appell an dich, lieber Nazi:

Lass solche Aktionen bloß nicht sein! Sie sind sehr belustigend. Aber such dir bitte als Zielgruppe das nächste mal keine dreizehnjährigen, sondern ebenbürtige Gegner (obwohl das mit den dreizehnjährigen dann ja schon übers Ziel hinausgeschossen wäre). Auch deine enthüllenden und wahrhaft informativen Blogartikel (http://www.dominique-oster.de/Blog/) sind sehr erheiternd!

Und vielleicht noch ein Wort an All Inkl:

Wo Ihr jetzt schon eine Abusemeldung habt, wie wäre es, sich mal zu bewegen und solche Dinge nicht zu hosten.  Das wirft alles so ein schlechtes Licht auf eine Firma…

Quelle:

Laut gegen Nazis

Komsa mahnt das Internet ab

21. Januar 2010 2 Kommentare

Was macht die Rechtsabteilung einer größeren Firma, wenn die Mitarbeiter sie auf dutzende Internetseiten hinweisen, die fälschlicherweise das Firmenlogo tragen? Normalerweise sollte sie mit den Seiteninhabern Kontakt aufnehmen und sich bemühen, die Logos zu entfernen. Und wenn das nicht wirkt, sollte sie die Seiten Abmahnen.

Gut, man kennt es inzwischen auch, dass direkt abgemahnt wird. Wenn unerlaubt massenhaft Firmenlogos auf die Seiten eingebunden werden, kann man das ja auch durchaus verstehen. Jedenfalls wurde von der Firma Komsa dieser Weg gewählt.

Die abgemahnten Webseitenbetreiber allerdings kannten oben genannte Firma noch nicht einmal. Der Fehler lag im Detail: Die Firma hatte vor den Meldungen einen Werbeblocker installiert. Innerhalb des Büronetzwerkes also wurde sämtliche Werbung geblockt und durch das Firmenlogo ersetzt. Ich möchte nicht wissen, wieviele Abmahnungen inzwischen getippt und verschickt wurden…

Ist Osama Bin Laden spanischer Politiker?

19. Januar 2010 Keine Kommentare

Ich wusste es doch immer: Osama Bin Laden führt ebenso unbehelligt wie erfolgreich ein Doppelleben in Europa. Und zwar nicht als Waffenhändler, nein er ist Spitzenpolitiker der spanischen Vereinigten Linken!

Woher ich das weiß? Ganz einfach: Das Bild, das links zu sehen ist, stellt Osama Bin Laden auf einem Fahndungsfoto des FBI dar. Und zumindest die Stirn und die Haare werden dem einen oder anderen Spanier sicher spanisch (haha) vorkommen: Sie gehören eigentlich Gaspar Llamazares, einem Politiker der Vereinigten Linken in Spanien.

Da das FBI ja im Kampf gegen den internationalen Terror sicherlich nicht auf Spielereien wie Photoshop zurückgreifen wird, sondern garantiert speziell ausgebildete Fachkräfte anhand von Computerberechnungen die Phantombilder erstellen lässt, kann ich mir den Vorfall gar nicht anders vorstellen. Hier übrigens ein Bild von Gaspar Llamazares:

Lizenz: CC-BY-SA

Quelle: SPON

Spendenaktion für Haiti – Stand: 22.000 Euro

19. Januar 2010 1 Kommentar

Am Freitag wurde auf Spreeblick eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Haiti gestartet. Die Aktion wurde bereitgestellt von der Helpedia, einem Portal für Spenden im Internet. Ein Flash-Applet wurde bei Spreeblick eingebunden und dort auch an andere Blogs, Facebook-Accounts uvm. weitergegeben.
Innerhalb weniger Stunden erreichte die Aktion das angestrebte Ziel von 5000€ und schoss darüber hinaus. Noch am Freitag wurde das Ziel dann auf 10.000€ angepasst, gegen 22 Uhr war aber auch dieses Ziel überschritten und wurde auf 25.000€ aufgestockt.

Inzwischen, heute ist Dienstag, liegt der Spendenstand bei über 22.000€. Auch hier im Blog ist die Aktion verlinkt, wer spenden möchte, kann das also auch direkt von hier aus gerne tun.

Das gespendete Geld geht an das „Aktionsbündnis Aktion Deutschland Hilft“, eine Organisation, die Spendengelder, Hilfsgüter und Logistik zwischen den Hilfsorganisationen koordiniert und so eine Brücke zwischen den einzelnen Organisationen herstellen kann. Diese Organisationen belegen Aktion Deutschland Hilft gegenüber transparent, wofür die Gelder ausgegeben wurden.
Von jedem an das Aktionsbündnis gespendeten Euro kommen 94 Cent bei den Hilfsorganisationen an, der Rest wird für die Verwaltung (Quittungen, Buchungen, Dankesbriefe) benötigt.

Mehr dazu gibt es auch wieder auf Spreeblick in einer Podcast-Sonderausgabe mit Thilo Reichenbach von der „Aktion Deutschland Hilft“.

Schwere Sicherheitslücke: Warnung vor dem Internet Explorer

16. Januar 2010 Keine Kommentare

Das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik warnt aktuell vor der Nutzung des Browsers Internet Explorer. In den Versionen 6, 7 und 8 wurden schwere Sicherheitslücken im Active Scripting gefunden.

Vermutlich wurden auch die chinesischen Hack-Angriffe auf Google, Adobe und andere amerikanische Firmen über die Lücken in Microsofts Browser ermöglicht. Microsoft selbst bestätigte inzwischen die Lücke und bemüht sich um einen Patch.

Bis die Lücken geschlossen sind, sollte man auf einen anderen Browser zurückgreifen, hier bietet sich der Firefox an.

Die Pressemitteilung des BSI ist hier zu finden.

Google zensiert nicht mehr für die Chinesen

14. Januar 2010 Keine Kommentare

Nachdem sich chinesische Hacker vermutlich im Auftrag der Regierung Chinas Zugang zu Email-Konten Chinesischer Freiheitskämpfer und europäischer Anwälte und Kritiker, die sich mit der China-Problematik auseinandersetzen verschafften und ebenso Quellcode von Google stahlen, hat Google eine weitreichende Entscheidung getroffen.

Die Suchmaschine wird in der chinesischen Ausführung nicht mehr wie bisher die Suchergebnisse zensieren, sondern die Ergebnisse ungefiltert an den Nutzer geben. Diese Entscheidung wird eventuell zur Folge haben, dass Google sich aus China zurückziehen muss, da die Reierung mit diesem Schritt vermutlich nicht einverstanden sein wird. Als Folge wird Google vermutlich auch die Büros in China schließen müssen und den chinesischen Markt somit komplett aufgeben.

Google ist, anders als in Europa und Amerika nicht marktführend, sondern hat nur etwa 30% der Marktanteile, knapp 60% der Nutzer suchen mit Baidu.com.
Diese Suchmaschine ist außerhalb von China zwar so gut wie unbekannt, dennoch macht der Nutzerzuspruch in China die Seite zu einer der populärsten Seiten weltweit.

Gestern hielten bereits einige Menschen eine symbolische Totenwache vor dem Google-Büro in Peking ab und verabschiedeten sich von der Suchmaschine.

Bilder: Junyu Wang, Lizenz CC-BY-NC-SA

via Wayne, tagesschau.de, FAZ.NET, Deutschlandradio Kultur

Mit Thermit und Zünder durch den Nacktscanner

14. Januar 2010 Keine Kommentare

In der ZDF-Talkshow „Lanz“ (Link zur ZDF-Mediathek) wurde die Funktion eines Körperscanners (auch Nacktscanner genannt) demonstriert. Zuerst stellte sich Wolfgang Bosbach (Sicherheitsexperte bei der CDU) in den Scanner. Bosbach ist Befürworter einer Internetzensur, setzt sich für ein Verbot von Paintball-Waffen ein und fordert seit 2010 auch die Einführung der in der Sendung demonstrierten Nacktscanner.

Nach ihm wird auch der Physiker Werner Gruber gescannt, bei ihm findet der Bediener des Scanners ein Handy und den Mikrofonsender.
Auf Nachfrage packt Gruber dann aber auch noch einen im Mund getragenen Zünder, Thermit, eine Eprouvette zum Verpacken von Sprengstoffen (kleines Reagenzglas) aus und findet kurz darauf auch noch ein funktionsfähiges Feuerzeug in der Tasche. All diese Gegenstände konnte der Körperscanner nicht finden.

Zugegeben, das Jackett muss man bei der Kontrolle sonst ablegen. Den Zünder im Mund allerdings hätte Gruber trotzdem mit ins Flugzeug nehmen können. Alles andere, was unter der Haut versteckt sein könnte übrigens auch.

Nach dem Test des Scanners erklärt Gruber, dass Thermit in der Drogerie oder im Baumarkt legal zu erwerben sei, einige Cents koste, aber dafür mit ca. 3000 bis 4000°C verbrennt. Nebenbei bemerkt er, dass dieses Pulver, an entsprechender Stelle im Flugzeug platziert, durch den Boden schmelzen und Kabelstränge einfach verbrennen würde.
Das Lüften dieses Geheimnisses missfällt dem Sicherheitsexperten eindeutig, ungeachtet der Tatsache, dass eigentlich jeder Schüler in Deutschland weiß, dass er Thermit prinzipiell von rostigen Gartenzäunen und Abfällen aus Metallverarbeitenden Betrieben selbst herstellen kann und es dann auch mit etwas Schwarzpulver oder anderen heiß verbrennenden Stoffen zünden kann. Nagut, nicht jeder, aber die, die aufgepasst haben in Chemie.

via Diax’s Rake, Fefe

Erstellen eines Child-Theme für BuddyPress

11. Januar 2010 8 Kommentare

Wer BuddyPress nutzt und mit dem Social-Network-System ein Netzwerk aufgebaut hat oder eines aufbaut, weiß, dass es nicht wirklich viele Themes für BuddyPress gibt. In der nächsten Version der Software (1.2) wird sich das nicht grundlegend ändern, dennoch, hier ist ein weiteres Theme hinzu gekommen. Neben dem inzwischen technisch leicht „veralteten“ BuddyPress-Theme in Orange und Grau, gibt es nun ein neues „BuddyPress Default“, das recht aufgeräumt und minimalistisch daherkommt, technisch aber einiges mehr unter der Haube hat, als das alte.

Wer also als Entwickler BuddyPress-mäßig mit der Zeit gehen will, sollte zum erstellen eines eigenen Designs jetzt schon auf die Entwicklerversion von BuddyPress 1.2 zurückgreifen (mehr dazu hier) und sein Theme an den Templates des aktuellen „BuddyPress Default 1.2-rare“ anlehnen.
Um dafür nicht das gesamte Theme zu verändern oder alle alten Dateien in ein neues Theme zu kopieren, bietet es sich an, ein Child-Theme zu erstellen und BuddyPress Default als Parent-Theme zu nutzen. Wie das funktioniert, soll dieses kleine Tutorial zeigen.

Das Tutorial kann natürlich auch auf andere Themes übertragen werden.

Voraussetzungen:

  1. Installiertes WordPress MU
  2. Aktiviertes und konfiguriertes BuddyPress 1.2-rare
  3. BuddyPress-Themes von wp-content/plugins/buddypress/bp-themes nach /wp-content/themes verschoben

Herunterladen:

Falls die oben genannten Voraussetzungen noch nicht gegeben sind, muss die Software noch installiert werden. WordPress-Mu gibt es bei mu.wordpress.org, die aktuelle Entwicklerversion von BuddyPress gibt es im Trunk. Unten auf der Seite gibt es den Link zum aktuellen Zip-Archiv des Plugins.

Erstellen des Child-Themes:

Zuerst erstellen wir den Ordner des neuen Themes. Er sollte sinnvoll gewählt dem Namen des Themes entsprechen. In meinem Fall „child-tut“. In diesem Ordner erstellen wir eine style.css und öffnen sie in einem Editor. Ganz zu Anfang fügen wir nun folgende Zeilen ein (Großschrift ist natürlich individuell zu ersetzen):


/*
Theme Name: NAME DES THEMES
Template: bp-default
Description: Theme basierend auf BP Default 1.2-rare.
Version: 1.2-rare
Author: IHR NAME
Author URI: IHRE SEITE
*/


Mit diesen Angaben weiß WordPress, um was es sich handelt. Theme Name teilt den Namen des Themes mit, Template enthält den Namen des Parent-Theme (in unserem Fall bp-default), sodass WordPress weiß, welche Dateien als Templates zu nutzen sind. Description enthält eine kleine Beschreibung des Theme, Version die Versionsnummer. Unter Author sollte Ihr Name stehen, unter Author URI die Adresse Ihrer Internetseite.

Nun müssen noch die CSS-Dateien des Parent-Themes eingegliedert werden. Dafür fügen wir folgendes in die Datei ein:


/***
* The default theme styles.
*/
@import url( ../bp-default/_inc/css/default.css );

/***
* The admin bar styles.
*/
@import url( ../bp-default/_inc/css/adminbar.css );


Die Datei wird nun abgespeichert und sollte so aussehen:


/*
Theme Name: NAME DES THEMES
Template: bp-default
Description: Theme basierend auf BP Default 1.2-rare.
Version: 1.2-rare
Author: IHR NAME
Author URI: IHRE SEITE
*/

/***
* The default theme styles.
*/
@import url( ../bp-default/_inc/css/default.css );

/***
* The admin bar styles.
*/
@import url( ../bp-default/_inc/css/adminbar.css );


Prinzipiell ist das Child-Theme nun schon fertig. Sie können es hochladen und wie andere Themes aktivieren (erst im Theme-Admin, dann unter Design), es sollte exakt aussehen, wie das BuddyPress Default Theme.

Möchten Sie das Theme nun anpassen, kopieren Sie einfach die zu ändernde Datei in den entsprechenden Ordner Ihres Child-Themes und bearbeiten sie dort. Wenn sie beispielsweise den Kopfbereich der Seite verändern wollen, kopieren Sie die header.php von BuddyPress Default in den Ordner Ihres Child-Themes. Nach den Anpassungen wird automatisch die header.php aus dem Ordner Ihres Child-Theme genutzt.

Wieso das Ganze?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer davon ist die Übersichtlichkeit. Alle Dateien sind im Parent-Theme vorhanden, nur die veränderten im Child-Theme. Weiterhin hat man immer die Möglichkeit, Fehler im Child-Theme anhand der Änderungen gegenüber dem Parent-Theme zu suchen.

Ein wichtiger Punkt aber ist die Aufwärtskompatibilität. Eventuell werden zur nächsten Version von BuddyPress Änderungen am Default-Theme vorgenommen, beim Update wird das Theme also überschrieben. Wer direkt im Default-Theme geändert hat, muss jetzt alle Änderungen wieder neu hinein kopieren (und vorher wissen, was wo verändert wurde). Nutzt man ein Child-Theme, sind nur die geänderten Dateien des Child-Theme an das Parent-Theme anzupassen (sofern von den Neuerungen betroffen), das Anpassen ist weitaus unkomplizierter.

Umzug per Drehleiter – Feuerwehr als Umzugshelfer

7. Januar 2010 Keine Kommentare

Eine Braunschweigerin wurde von ihrem Freund in dessen Wohnung eingeschlossen. Ein angerufener Freund alarmierte die Polizei, welche wiederum die Feuerwehr auf den Plan rief, um die junge Frau zu befreien. Da die Tür mit einem Sicherheitsschloss versehen war, wählte man den einfacheren Weg per Drehleiter über den Balkon der Wohnung.
Da sich die beiden gestritten hatten und sie ausziehen musste, nutzte die junge Frau die Gelegenheit und ließ von der Feuerwehr auch gleich ihr Eigentum aus der Wohnung „retten“.

Die Kosten für den Einsatz darf nun, nach Einigung über die Höhe, der ehemalige Freund bezahlen.

(via Braunschweiger Zeitung)