Die Sozialen Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ, Lokalisten und wer-kennt-wen.de unterzeichneten eine gemeinsame Selbstverpflichtungserklärung bei der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter), in der sie sich verpflichten, durch technische Maßnahmen Jugendliche besser vor Belästigungen im Internet (Cyber Bullying) zu schützen.
So sollen minderjährige Nutzer der Netzwerke standardmäßig strengere Privatsphäreeinstellungen bekommen, für die direkte Reaktion soll es größere Ignorier-Buttons geben. Auch die Meldefunktion soll besser platziert werden, sodass nicht regelkonforme Nutzer bei der Administration gemeldet werden können.
Auch Suchmaschinen sollen von den Profilen der jungen Nutzer ausgeschlossen werden, bei SchülerVZ ist dies bereits der Fall.
Desweiteren sollen Eltern und Lehrer der Kinder besser über die Handhabung der Netzwerke informiert werden und zum Thema Kinder im Internet beraten werden.
via: mehrblog.net

