Werbung vor dem Film kennt man ja. Oft ist sie witzig und interessant, manchmal aber auch langweilig und störend. Der schwedische Möbeldiscounter Ikea allerdings hat sich etwas neues einfallen lassen:
Werbung IM Film, mit speziellen Taschenlampen wird der Name und der Preis des momentan sichtbaren Artikels auf die Leinwand projiziert, nach der Vorstellung wird der Ikea-Katalog verteilt.
Also: Vor jedem Interview die Deckenventilatoren abschalten und am besten Mikros auf Stativen nutzen, sonst hetzt man sich die Porzellan- und Kunstsammler auf den Hals…
Jeder Deutsche kennt dieses Problem: Wieder einmal wurde der Lohn ausgezahlt, wieder einmal braucht man Bargeld, um den neuen Maserati zu bezahlen, wieder einmal musste das Taschengeld für die Kinder bei der Bank abgehoben werden.
Wir alle werden uns einig sein, dass das Geld bei den Banken auf jeden Fall sicher ist und in geprüften Tresoren verwahrt wird. Doch was tut man mit den Millionen, die man Zuhause vorrätig hat, um die Handwerker und den Bäckerwagen zu bezahlen? Natürlich, man kauft sich einen Geldschrank, in dem man Bargeld, Schecks und andere Wertgegenstände sicher lagern kann. Doch ist das Geld in den handelsüblichen Geldschränken wirklich sicher?
Fragt man die Experten eines berliner Geldschrankvertriebes, wird schnell klar, dem ist nicht so. Handelsübliche Geldschränke stammen meistens von der Konkurrenz, der so genannten „Kuchenblech-Mafia“. Die Geldschränke sind nicht stabil, das Aufbrechen eines solchen Tresors ist eine Sache von Minuten für die erfahrenen Experten:
Man sieht deutlich, wie leicht es ist, einen Geldschrank der Kuchenblech-Mafia zu knacken, das Geld ist dort keinesfalls sicher. Innerhalb von Minuten ist ein solcher Tresor praktisch erledigt, offen und die Diebe haben sich an Ihnen bereichert.
Auf diesen Missstand machte mich (mal wieder) Amuno vom Literaturasyl aufmerksam. Danke, ich war schockiert und werde meine Geldschränke für mein Auszubildendengehalt nun komplett gegen die stabileren Tresore der im Video präsentierten Firma tauschen!
Gerade fand ich bei Spreeblick ein wunderschönes Video, das endlich klärt, was mit dem I im Pixar-Intro passiert, nachdem die Lampe auf selbiges springt und es plättet. Seht selbst:
Die Filmverleihfirma Warner Bros. ließ in der Vergangenheit in zehn deutschen Kinos Nachtsichtgeräte einsetzen, um Raubkopierer, die in Kinos mit Kameras die Filme von der Leinwand abfilmen, um diese beispielsweise über das Internet zu verbreiten.
Überwacht wurden Vorstellungen des Filmes „Harry Potter und der Halbblutprinz“ beispielsweise in einem Kino in Magdeburg.
Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt teilte nun in Halle mit, dass Kinobesucher vor dem Kartenkauf auf eine solche Überwachung hingewiesen werden müssen, damit der Zuschauer selbst vorher entscheiden kann, ob er die Beobachtung hinnehmen will, oder nicht. Gegen den Datenschutz verstoße die Aktion allerdings nicht, die Nachtsichtgeräte fallen nicht unter die Bestimmungen der Videoüberwachung, da sie zur Aufzeichnung nicht geeignet sind.
Nachdem man eine längere Zeit keine neuen Folgen von Simons Cat mehr genießen konnte, gibt es jetzt eine (leider etwas kurze) neue Folge der Cartoonserie für Katzenliebhaber, -versteher und -halter auf Youtube. Das neue Video trägt den Titel „Hot Spot“ und macht klar, wieso Katzenhalter zuhause nicht zum Arbeiten kommen (es sei denn, sie sind Tierarzt oder so etwas):
Momentan kursiert ein Video im Netz, welches Zeigt, wie kleine Kinder reagieren, wenn man ihnen einen Marshmallow hinstellt und sie unter dem Versprechen alleine im Raum lässt, dass sie nachher einen zweiten bekommen, sollten sie den ersten bis dahin nicht gegessen haben.
Ein wirklich sehr spannendes Video, manche gewinnen, manche verlieren den Kampf mit sich selbst.
Beim Wahlkampfauftakt der SPD in Kiel am 2. September wurde das Team des NDR-Satiremagazins „Extra3″ von der SPD mit Hilfe der Polizei vom Platz geschmissen.
Eigentlich wollten sie ein Plakat hochhalten, dass Steinmeier zeigt, wie er Oskar Lafontaine küsst. Hier das Video:
wemaflo.net in Kommentaren