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Archiv für die Kategorie ‘Computer’

Amy Macdonald live per Webstream

11. März 2010 1 Kommentar

Heute Abend um 20:00 Uhr findet ein Webkonzert von Amy Macdonald aus dem Astra Kulturhaus in Berlin statt. Livedome.de überträgt den Konzertmitschnitt vom 11.02.2010 heute Abend über das Internet, wer es sich gerne anhören und ansehen möchte, kann das hier kostenlos tun.

Bildurheber: Manfred Werner
Lizenz: CC-BY-SA

Installieren von BuddyPress mit externem bbPress-Forum

8. März 2010 4 Kommentare

BuddyPress ist eine Pluginsammlung, die aus einer WordPress-Installation ein leistungsfähiges soziales Netzwerk aufbaut. Der Funktionsumfang ist vergleichbar mit dem bekannter sozialer Netzwerke wie Facebook. Nutzer interagieren durch eine Art „Aktivitätsstream“ wie bei Twitter und Gruppen mit Gruppenforen.
Nach Belieben kann auch eine weitere externe Forenkomponente installiert werden. Sowohl Gruppenforen, als auch das externe Forum werden mit der Forensoftware bbPress (basierend auf WordPress) realisiert.

Dieses Tutorial beschreibt die Installation eines Sozialen Netzwerkes mit BuddyPress mit der bereits integrierten Komponente der Gruppenforen. Dazu wird in diesem Beispiel ein unabhängiges Forum installiert, welches sich die Cookies und die Benutzerdatenbank mit BuddyPress teilt.
Die Installation, die hier vorgenommen wird, kann hier angesehen und ausprobiert werden:
http://buddypress.pytalhost.com und http://buddypress.pytalhost.com/forum
Nutzer: test
Passwort: test

Ich installiere BuddyPress unter WordPress MU, daher kann es für WordPress leichte Abweichungen geben, prinzipiell ist es für WordPress aber einfacher.

Dieses Tutorial gilt für BuddyPress 1.2.1 und bbPress 1.0.2

Inhalt:

  1. Voraussetzungen
  2. Installation von WordPress oder WordPress MU
  3. Installation und Einrichten von BuddyPress
  4. Installation und Einrichten von bbPress
  5. Weiterführende Links

Mehr…

Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen T, oder?

7. März 2010 Keine Kommentare

Sie etwa nicht? Aber bald. Denn die Deutsche Telekom mag anscheinend Konzernumbenennungen noch mehr, als bisher angenommen.

Es gab ja mal die Deutsche Telekom, wahrlich kein schöner Name. Und so irreführend und nicht zeitgerecht… Also macht man T-Com draus. Klingt gleich besser. Okay, aber nach ein paar Jahren ist auch das altbacken, vielleicht lieber T-Home?

Es gab da doch auch das Mobilfunknetz der Telekom: D1 Telekom. Schlecht zu merken, also nennt man es in T-D1 um. Oder vielleicht doch T-Mobil? Nein, das ist deutsch und wenig fortschrittlich. Also T-Mobile.

Aber wer kann sich das merken? Sie? Dann sind sie eine Ausnahme. Wäre ein einziger Name für alle Sparten des Konzerns nicht viel Prägnanter? Das wäre doch revolutionär! Nennen wir den Konzern doch „Deutsche Telekom“! Nein, noch besser: Nennen wir ihn „T“!

Auf der CeBIT wurde diese Neuerung nun vorgestellt. Man werde „in Deutschland nur noch eine Angebotsmarke haben: das ‚T‘“. Also zurück in die Zukunft quasi.

Meine Meinung zu der ewigen Umbenennerei: Wer redet denn heute von T-Home und T-Mobile? Für die meisten ist der Konzern doch immernoch die Deutsche Telekom, oder? Zumindest so lange, wie auf den Firmenautos noch groß „Deutsche Telekom“ zu lesen ist. Wird man dann das „T“ annehmen?
Wirklich revolutionär wäre es, wenn die Telekom nur noch einen Hauptvertrag hätte: Für vielleicht 60€ einen Festnetzanschluss mit Internetflatrate und SIM-Karte mit Festnetztarif. Also quasi Telefon und Internet unabhängig davon, ob man es zuhause oder mobil nutzt.

Vorratsdatenspeicherung: Wer löscht nach dem Urteil? [UPDATE 2]

3. März 2010 Keine Kommentare

Die bereits angewendete Vorratsdatenspeicherung in ihrer aktuell angewendeten Form wurde vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, alle gespeicherten Daten seien unverzüglich zu löschen. Faktisch speichern also die Provider nun illegal Nutzerdaten und halten sie auch illegal vor. Auch die Weitergabe der Daten verstößt gegen das Grundgesetz.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Das Wayne-Blog schrieb nach dem Urteil an eine Reihe von Providern und fragte, wie weiter vorgegangen wird und ob gespeicherte Daten bereits gelöscht werden. Obwohl die PR-Abteilungen aktuell auf der CeBIT eingespannt sind, kamen von einigen Anbietern bereits Antworten, hier eine kleine Liste:

  • 1und1 gibt an, die 25TB gesammelter Vorratsdaten bereits zu löschen und nicht weiter zu speichern.
  • Tele2 bezog bisher nicht Stellung, dort müssen die Konsequenzen erst intern geklärt werden (es ist also anzunehmen, dass weiterhin gespeichert wird). [UPDATE]
  • Kabel Deutschland erhielt die Anfrage und wird „so bald wie möglich“ antworten. [UPDATE]
  • Die Deutsche Telekom löscht laut Tagesschau, Futurezone und Twitter bereits 19TB angefallener Daten (erstaunlich wenig im Gegensatz zu 1und1). [UPDATE]
  • Vodafone/Arcor löscht laut Tagesschau und Futurezone (Links oben angegeben) auch bereits.
  • Manitu löscht nicht, da die Vorratsdatenspeicherung dort nie umgesetzt wurde und keine Daten gespeichert wurden und werden.

NetCologne, Kabel BW, Unitymedia und Versatel reagierten bislang nicht.

UPDATE am 03.03.2010, 20:41:

  • M-Net löscht seit gestern die gespeicherten Vorratsdaten und speichert ab sofort nicht mehr.
  • Die Telekom löscht alle Vorratsdaten und speichert nicht mehr.
  • Kabel Deutschland „wird“ das Urteil umsetzen, nicht mehr speichern und die Daten löschen.
  • Tele2 speichert keine Daten mehr und hat die Löschung in die Wege geleitet.
  • NetCologne hat heute mit der Löschung der Daten begonnen und speichert nicht mehr.

UPDATE am 03.03.2010, 21,42:

  • 1und1 erklärt bei netzpolitik.org (Kommentar 4, Andreas Maurer), dass in die 25TB auch die Daten der Töchter GMX und Web.de eingerechnet wurden (Deutschlands größte Mailanbieter).
  • Versatel erklärte im Kundendienst telefonisch, dass man sich vorerst nicht zu diesem Thema äußern werde.

Via Wayne

Mal wieder eine Pause

21. Februar 2010 2 Kommentare

Wie sicherlich einige schon bemerkt haben, ist hier seit einer Weile nichts mehr los. Das hat auch wie meistens einen Grund: Ich bin mal wieder in der Berufsschule, also nicht Zuhause (wer hätte das gedacht?).
Schlimmerweise gibt es hier eigentlich kein Internet und wie ihr ja gerade lesen könnt ist es mir auch absolut nicht möglich, trotzdem ins selbige zu kommen.

Dank HSDPA-Stick und Handyflat bin ich zwar ab und zu online, dank Bandbreitenbegrenzung aber bloggerisch höchstens stark eingeschränkt aktiv. Hier wird also in den nächsten zwei Monaten nur sporadisch vorbeigebloggt, wenn überhaupt (doch, das bestimmt!).

Grüße aus dem fast frühlingshaften Ludwigsburg!

ISDH – Ixiter sucht die Headergrafik-Designer

11. Februar 2010 Keine Kommentare

Ixiter, manche kennen ihn vielleicht von der Pytalhost Suche, hat ein neues Blog. Ganz einfach zu merken: ixiter.com. Und jetzt gehts um euch: Er braucht noch eine gute Headergrafik, die thematisch zum Blog-Theme passt und bittet daher um die Hilfe der kreativen Köpfe im Web. Hier die Anforderungen:

Designer für Header gesucht

Der- oder Diejenige hat dabei nahezu alle gestalterischen Freiheiten. Es sollte halt zu dem klaren und aufgeräumten Design des Blogs passen. Die tragenden und wichtigsten Farben müssen das Blau (#000050) und Rot (#a00000) sein. Der Hintergrund sollte weiß bleiben. Ich lasse mich aber auch gerne von anderem Überzeugen.

Unentlohnt soll eure Arbeit nicht bleiben, der Gestalter der Headergrafik wird für seine Arbeit entlohnt. Aber seht selbst!

Ich werde aus hier nicht weiter erwähnenswerten Gründen (doch, natürlich könnte ich, ich bin Grafik-Profi!) lieber keine Grafik einsenden. Ähm, puristisch finde ich auch ganz gut!

Ich wünsche gleich auf diesem Wege einen guten Start! Man liest sich!

Apple fights terrorism – Die iTunes „Terms And Conditions“

10. Februar 2010 2 Kommentare

Wir sind wieder sicher. Und Amerika sowieso. Wieso? Ganz einfach: Terroristen werden sich mit der Zeit zu Tode langweilen. Sie dürfen den iTunes Store nicht nutzen. Jedenfalls nicht in ihrer Ausübung des terroristischen Amtes, welches sie innehaben.

Hier ein kurzer Ausschnitt aus den „Terms And Conditions“ von iTunes:

Klausel 34 (OTHER TERMS AND CONDITIONS), Absatz g:

[…] You also agree that you will not use these products for any purposes prohibited by United States law, including, without limitation, the development, design, manufacture or production of nuclear, missiles, or chemical or biological weapons.

Frei übersetzt:

Sie stimmen außerdem zu, dass Sie die Produkte nicht Zwecke verwenden, die gegen das Recht der Vereinigten Staaten verstoßen, einschließlich ohne Einschränkung Entwicklung, Entwurf, Fertigung oder Produktion von Nuklearwaffen, chemischen oder biologischen Waffen.

Wer also gegen einen dieser Punkte verstößt und dabei Musik von iTunes hört oder herunterläd, verstößt gegen die Geschäftsbedingungen und läuft Gefahr, deswegen angezeigt zu werden.

via @annnalist, Schneier on Security, Concurring Opinons, iTunes Store

Ein Trojaner hackt dem anderen ein Auge aus – Spy Eye klaut bei Zeus

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Beide Trojaner haben ein Ziel: Ausspähen von Zugangsdaten fürs Online-Banking. Jedoch ist der eine sehr stark verbreitet und der andere effektiver.

Es geht um die Trojaner „Zeus“ und „Spy Eye“. Zeus ist seit längerem sehr populär und deshalb sehr weit verbreitet. Der Trojaner Spy Eye nutzt nach einem Update diese Eigenschaft des Rivalen jetzt aus. Die Malware kann die erbeuteten Daten von Zeus klauen und löscht dann mit der eingebauten „Kill Zeus“ Funktion den Kontrahenten von der Festplatte des Opfers, um sich so die „Exklusivrechte“ an den Bankdaten des Opfers zu sichern.
Ein kluger Schachzug der Entwickler, da sich so die Gelegenheit bietet, erstens von dem Erfolg des Gegners zu profitieren und zweitens diesen in seiner marktführenden Position zu schwächen und einzuholen.

Der Trojaner wird momentan stark erweitert, schon jetzt hat er eine Backupfunktion per Mail und kann den Browsercache auslesen und so auf die „Auto Fill In“ Funktion auch für Passwörter zugreifen.

via Gulli, CSO Online

Bild: Darcy McCarty Lizenz: CC-BY

Kontrolle – Fettes Brot singt über Überwachung

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Gerade bei netzpolitik.org gefunden: Fettes Brot hat auf Youtube das Lied „Kontrolle“ vorab veröffentlicht. Erst ab dem 12.2. wird dieses Lied zu kaufen sein, dann auch nur als Download.

Hier also das Lied (als Video):

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Hier die Beschreibung, die Fettes Brot auf Youtube zum Video liefern:

Wolfgang Schäuble ist nicht mehr Innenminister. Die Stasi hat 1989 den Geheimdienst eingestellt. Am Hindukusch werden unsere Grenzen wahlweise verteidigt oder aufgezeigt. Und doch fürchten wir uns. Gläserne Menschen twittern freiwillig ihre paar läppischen Geheimnisse durch die Blog-o-Sphäre, unverblümter als Sex-Kontaktanzeigen. Und fürchten sich nicht.

Geändert hat sich alles oder nichts, außer dem Klima, denken wir, während wir in der Frühe gemütlich den Dauer-Schnee aus der Garageneinfahrt schippen, und im TV das ARD-Morgenmagazin verkrampft in die Townships von Johannesburg schaltet, um zukünftige Besucher der Fussball-WM in Sicherheit zu wiegen. Afrika still shocks. Ein extremer Wackelkontakt zwischen Sorglosigkeit und Verfolgungswahn hält uns unter Spannung.

Fettes Brot haben dazu einen Pop-Song aufgenommen, der zu gleichen Teilen verführerisch und eingängig, doch gleichzeitig verstörend und gespenstisch ist. Eine phuturistische Paranoia-Peitsche über Sicherheit, Misstrauen, Kontrollgewinn und verlust. Eine halblegale Waffe aus Punk, Soul und Elektronik. German Engineering 2010.

Erhältlich ab 12.02.2010! Nur als Download!

via netzpolitik.org, danke!

Weiter gehts zum Monopol! Google erfindet das Rad neu

9. Februar 2010 2 Kommentare

Seit heute gibt es Google Buzz, die neue eierlegende Wollmilchsau aus dem Hause des Suchriesen. Dem geneigten Nutzer wird viel geboten, das Angebot ersetzt Twitter und große Teile von Facebook (nicht, dass die Funktionen neu wären) und kombiniert diese mit dem existierenden Gmail-Account.

Anders als von Twitter, Facebook und Co. gewohnt, weiß Google selbst, was der Nutzer will und wer in seiner Kontaktliste stehen soll. Das zu ermitteln ist ja auch einfach, wenn man die Maildaten des Benutzers hat.
Ebenso weiß Google aber auch, welche Nachrichten der Nutzer lesen will, uninteressantes filtert Buzz gleich raus. Bei dieser Funktion frage ich mich mal wieder, woher denn der Konzern das wissen will… Achja, Datenkrake, stimmt ja.
Und falls man eine Landkarte mit den Aufenthaltsorten der Nutzer braucht: Auch kein Problem, Google Maps gibts ja schon.

Nebenbei kann man natürlich auch Flickr integrieren, mit Twitter verbinden uvm.

Mein erstes Fazit: Wie auch Google Wave überzeugt mich die Sache nicht. Buzz fasst meines Erachtens nur bislang getrennte Netzwerke zusammen und erfindet das Rad mal wieder neu und bringt Google ein Stück weiter ans Internet-Monopol.

Übrigens: Liegen die Markenrechte an Buzz nicht eigentlich bei Sony? Nur mal so nebenbei…

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