Burger King hat einen neuen Burger: Den Whopper Jr, den Whopper in klein. Und damit das auch alle Welt erfährt, brauchte man eine Werbekampagne, die hängen bleibt. Also erfand man den Mr. Tiny Hands, der in folgendem Werbeclip die Hauptrolle spielt:
Link: www.youtube.com
Für alle, die es nicht verstanden haben: Die Jungs fahren zu Burger King, einer allerdings hat ein Problem: Er hat kleine Hände und Angst, dass die riesigen Burger diese eben noch kleiner aussehen lassen. Sein Kumpel hat die Lösung und meint, man solle das Beste daraus machen, woraufhin der Whopper Jr., der kleine Whopper galant ins Bild schwebt.
Was aber, wenn man die Kampagne im Netz fortsetzen, dafür aber möglichst wenig Geld ausgeben will? Über diese Frage scheint sich die PR-Abteilung von Burger King viele Gedanken gemacht zu haben, sie beschritten den Weg von Google und vielen Domain-Parkern.
Denn was passiert extrem häufig im Internet? Beim Eingeben einer URL vertippt man sich und landet auf einer geschickt geschalteten Domain-Parking-Site, die dadurch gute Einnahmen durch Werbung abwirft. Oder man landet bei Google, auch dieser Konzern verdient sehr gut an den Vertippern der Netznutzer.
Wie also Werben? Burger King hat nun anscheinend die Fehlerseiten von Digg gemietet. Tippt man dort ein falsches Suchwort ein, landet man auf einer Fehlerseite, auf der nun die Werbung für Burger King prangt:
Gefunden habe ich dieses Prachtstück der Werbebranche bei Basic Thinking. Und jetzt habe ich Hunger. Toll!
